07.12.2021, 11:33   #1

Hobbyfotograf

Bildbearbeitung ja oder nein.
Es gibt da ja zwei Lager, die einen wollen "immer" das die gemachte Fotografie so weit wie möglich dem Original entspricht.
Die anderen geben sich die Freiheit ein Foto so zugestalten - das es "Ihnen" gefällt.
Gibt es hier dazu eine Meinung - würde mich gern mal Interessieren.
07.12.2021, 14:44   #2

Handyknipser

jeder soll sein bild so bearbeiten das es ihm gefällt.

wenn er es veröffentlicht muß er damit leben das es anderen nicht gefällt.
eine leichte bearbeitung bei der raw-entwicklung ist sowieso nicht zu vermeiden.

nur das bild zählt und wie es andere dann sehen.
07.12.2021, 15:41   #3

Hobbyfotografin

Ich bearbeite meine Bilder auch vor allem so, dass sie mir gefallen...Wenn sie dann auch dem Betrachter gefallen, um so schöner!!
07.12.2021, 16:08   #4

Hobbyfotograf

Selbstverständlich bearbeite ich meine Fotos alle. Nicht immer sehr stark, aber wer kennt den Effekt nicht, daß hohe Kontraste den Himmel plötzlich milchig erscheinen lassen, keine Wolkenkonturen etc. Nun ist es aber leider so, daß selbst bearbeitete Fotos nach dem Hochladen einen anderen Charakter bekommen, plötzlich viel heller erscheinen lassen, als noch am heimischen Bildschirm. Das sollte dann schon korrigiert werden, aber letztendlich ist der Fotograf Meister seines eigenen Werkes.
07.12.2021, 16:33   #5
die Fotografie stellt nicht die Wirklichkeit dar, schon garnicht die Realität, sondern schafft neue Wirklichkeiten
ich denke, ich lasse mir doch von der Realität nicht vorschreiben, was ich wahrnehme
07.12.2021, 18:58   #6

Hobbyfotograf

Es ist ja immer alles eine Subjektive Angelegenheit.
Bildbearbeitung fängt ja schon in der Kamera an - die meisten haben schon Programme in der Kamera und dieses laufen auch ständig mit - ohne das man etwas eingestellt hat.
Aber was ist eigentlich Bildbearbeitung ?
Soll es nur mir gefallen, oder erwarte ich auch Reaktionen von anderen die sich das Bild anschauen und dazu eine Meinung haben.
Natürlich behalten meisten diese für sich, aber will ich das?
Ist man bereit sich Meinungen andere anzunehmen oder nicht.
Es gibt Regeln auch in der Fotografie - sind diese immer einzuhalten oder sind dies nur Richtlinien.
Da gibt es also viele Fragen.
Natürlich bearbeite ich ein Bild wie es mir gefällt " ich versuche mich auch an Grundregeln zu halten".
Aber bei mir kann kann es schon recht bunt werden.
Wir haben da bei uns im "Fotoclub in Dresden" sehr unterschiedliche Meinungen.
Von Experimental bis hin auf keinen Fall das Motiv zerstören so wie es einem in Original erscheint.

07.12.2021, 21:24   #7

Hobbyfotograf

Andreas, daß man unterschiedliche Meinungen zum Thema Bildbearbeitung hat ist ganz normal. Ich würde hierin nichts Verwerfliches entdecken können. Selbst einen Himmel komplett auszutauschen ist mit den heutigen Bearbeitungsprogrammen kein Problem mehr.
Das würde ich so aber selbst nicht machen. Korrekturen am Bild sehe ich aber als völlig unproblematisch an.
Ich weiß nun nicht, wie die anderen Fotografen im Forum mehrheitlich fotografieren. Ob sie im Raw-Format, oder Jpeg die Daten des Sensors abspeichern. Im Rohdatenformat nimmt die Kamera kaum Veränderungen an der Bilddatei vor. Abgesehen einmal von Korrekturen durch Fehler der Optiken der Hersteller selbst. Bei Jpeg wird schon ganz ordentlich kameraintern nachgearbeitet.
Ich persönlich fotografiere ausschließlich in Raw, weil die Nachbearbeitungsmöglichkeiten doch mannigfaltiger sind. Nicht zu vergessen
die Farbtiefe der Bilder, die normalerweise bei 12bit pro Farbkanal liegt. Diese wird im Jpeg-Verfahren auf 8bit beschnitten. Was natürlich schon enorm ist, möchte man die Fotos sehr farbdetailreich haben. Der Druck muß dann aber anschließend genauso hochwertig erfolgen.
Wenn ich anschließend zum Supermarkt laufe, wo Cewe einen Fotodrucker aufgestellt hat, der nur bis 15x10cm im Direktdruckverfahren
mit 256 Farben hergibt, dann kann ich mir Raw auch schenken.

Aber Bildbearbeitung macht, betreibt man sie tiefgreifend auch viel Mühe. Nicht jeder möchte sich dieser Arbeit unterwerfen.
In unserem Fotoklub hier in Aquitanien nutzt knapp die Hälfte der Fotografen die vom Hersteller bereitgestellten Programme.
Arbeiten mit Photoshop oder anderen Programmen sind denen zu zeitaufwändig. Ein paar Fotografen arbeiten noch mit einer älteren Version von Lightroom, die aber modernere Rohdatenformate nicht mehr lesen kann, weshalb dann über die Eselsbrücke
DNG die Daten in ein lesbares Format verwandelt werden.

Schönen Abend nach Dresden
Frank
07.12.2021, 21:36   #8

Hobbyfotograf

@Janet Kölliker genau, ich stelle Bilder ein die mir gefallen. Ich erfülle keine Kundenwünsche. Und wenn es anderen gefällt, freut es mich. Habe da auch nicht so hohe Anforderungen.
Ich bin unterwegs und nehme die Kamera mit. Nicht ich nehme die Kamera und erleben nebenbei was. Manchmal beobachte ich zum Beispiel auch ein oder mehrere Tiere und genieße es ohne Bilder gemacht zu haben.
Salami so ist das Leben.1f609

 

08.12.2021, 09:01   #9

Hobbyfotografin

@Andreas Bibas

Jeder sieht ein Bild mit seinen Augen..daher kann es natürlich auch verschiedene Ansichten darüber geben.. 
ich nehme bei meinen Bildern Tips sehr gerne an, aber am Schluss sollte es immer noch MEIN Bild bleiben..

08.12.2021, 09:09   #10

Hobbyfotograf

@Uwe Rau

 Hallo Uwe. Geht mir ganz genau so, dass ich eine Kamera dabei habe, aber nur beobachte. War aber hier am Thema vorbei geantwortet. Es ging doch in der Frage explizit um Bildbearbeitung ja oder nein. 📷

08.12.2021, 09:57   #11

Hobbyfotograf

@Janet Kölliker

 Völlig richtig, aber bei der Bildbearbeitung geht es eben nicht darum ein Bild so anzupassen, damit es den Geschmack des Betrachters trifft. Die Verbesserung geschieht aus dem Blickwinkel des Fotografen.
Dieser kann sich dann beraten lassen, ob der Betrachter die gleiche Sicht teilt, oder eben nicht.

18.12.2021, 13:19   #12

Hallo Andreas

 

Was ist das Original?
Wenn ich das Papier in der Dunkelkammer belichte habe ich im Vorfeld bei der Wahl des Films schon eine Bearbeitung vorgenommen. Bei der Wahl der Gradation des Papiers geht es weiter. „Oh der Himmel ist viel zu hell …. da muss ich nachbelichten/abwedeln“.
Was ist das Original und wo fängt die Bildbearbeitung an?
Selbst bei meinem SW Film in der Duka geht es automatisch nicht ohne. Zwangsläufig.
Das Original kann ich tatsächlich nur durch meine Augen sehen. Dennoch werde ich das Original anders Wahrnehmen als jemand anders.

 

Gruß

Andreas

18.12.2021, 13:42   #13
egal wie du es entwickelst, analog in SW , in farbe, oder digital, es wird nie der Wirklichkeit entsprechen , es bleibt immer deine subjektive Sichtweise vom Moment des Auslösens. Machst du den Himmel dramatisch oder frühlingshaft , das ist deine Sichtweise. Deswegen übertreibe ich bei Farbe, mache meine SW in Sepia. Das ist doch das spannende daran
22.12.2021, 18:02   #14

Hobbyfotograf

Wenn man Fotografie als Kunst begreift, sollte dem Ersteller es überlassen werden, wie stark ein Bild bearbeitet und verfremdet wird. Ausserdem erfolgt wie schon einige Kommentare aufgeführt haben, durch Entwicklung (sei es analog oder digital) eine Bearbeitung und Veränderung.
Betrachtet man jedoch eine reine Produktfotografie um einen Artikel für den Verkauf abzubilden, kann die Bearbeitung dazu dienen, die Realität abzubilden und ein Werkzeug sein, dieses Ziel zu erreichen.
24.12.2021, 20:11   #15
@Markus Schmitz

 
Gerade in der Produktphotographie war es in der Vergangenheit durchaus so, dass durch völliges verfremden erst eine Realität erzeugt wurde.

Wein war nie in den Gläsern. 😉

Oft war die Realität dermaßen langweilig, dass man dieser für eine brauchbare "Realität" photographisch auf die Sprünge half. So das das Ganze auch Augengerecht und vorzeigbar bzw druckbar wurde.

24.12.2021, 21:38   #16

Hobbyfotograf

Wenn die Produktfotos allerdings verkaufen sollen, muss die Abbildung so sein, dass sie das Produkt zumindest realistisch darstellt. 
wenn z.B. jemand ein Produkt im Internet bestellt, kauft man es aufgrund der Beschreibung oder des guten Fotos. Sollte es nicht dem entsprechen, wird es eine Rücksendung (im schlimmsten Fall)..Nehmen wir nur z.B. Fashion Fotografie. Wenn der Pulli oder das Shirt anders aussieht als abgebildet, wird der Kunde bzw die Kundin wahrscheinlich nicht gerade begeistert sein, weil sie/er aufgrund der Abbildung was anderes erwartet hat.
Darum sollte aus Kundensicht in diesem Fall die Abbildung der Realität entsprechen - soweit meine Meinung...
24.12.2021, 22:12   #17
Ja das soll der Realität entsprechen. Bei der Aufnahme wird aber nicht zwingend die Realität dargestellt damit es wie die Realität aussieht.
Ein bekannter Trick war Cola in Rotweingläser zu füllen, damit es im späteren Photo auch wie Rotwein aussieht. 😉
Es bleibt da durchaus die Frage was ist die Realität?
24.12.2021, 23:27   #18

Hobbyfotograf

@Andreas Friedrichs

 Cola statt Rotwein, da sehe ich keinen sinn.
hat man nicht immer aber doch manchmal selbst beim wasserhaltiger Flüssigkeit mit micro Luftbläschen zu kämpfen. (vorsichtig mit Pinsel zB) an die Oberfläche und damit aus der Flüssigkeit.
(Wasser das von unten nach oben gefriert wird deshalb fast kristallklar) [die Luft hat zeit und kann sich vom Wasser lösen]

bessere Beispiele: Sahnehaube, Schlagobers zerfällt doch sehr schnell! Abhilfe Rasierschaum, natürlich ist diese speise nicht für den verzehr gedacht PRODUKTFOTO!

Lg Joe 

25.12.2021, 00:08   #19

Hobbyfotograf

@Markus Schmitz

 Kalibrieren 50:50 erfolg! vielleicht zu erreichen!
Grund das menschliche Auge!
bin Koch, kein Augenarzt! aber es beginnt mit den Farbrezeptoren im Auge des Betrachter.

abgehackt: 255 255 255 ist es wirklich weiß?

Lg Joe 

25.12.2021, 01:23   #20
@Andreas Bibas

 ein schöner Satz als Antwort ,wenn meine Fotos kritisiert werden weil die Farben nicht stimmen, zu dunkel, zu hell -
was kümmert mich die Realität wenn ich es anders sehe

25.12.2021, 02:25   #21

Hobbyfotograf

@Günter Rudi Herzel

 Papierabzug: kalibriertes Papier für Drucker? ... dann aus Kostengründen nicht die Originale Patrone verwendet!
Lichteinfall auf den Monitor, Schatten, Halbschatten, Schlagschatten? beeinflusst die Entwicklung der raw Datei? jeden Ausgangsbild!
wieviel menschen leben? genau soviel Farbwahrnehmung gibt es!
Das AMEN im gebet!

ein anderes Thema:

Wasserwaage für horizontale, Kontrolle! user x: denke das bild fällt l/r 0,0x mm hinunter?
ein Lot für senkrechte Kontrolle, stürzende Linie? [ausgenommen optische Beugung eigenes Kapitel! wichtiges Kapitel, betrifft das Gesamtbild!]

Glaubt denn wirklich einer: "eine Fassade 90°, ein Giebel 180°!"
optische Täuschung am Kilimandscharo fliest das Wasser bergauf!
horizont: Wasseroberfläche ist l/r höher! ja/nein! Ufer = flach od. höher! = bucht od. vorsprung!

Lg Joe 

27.12.2021, 14:35   #22
Eine Fotografie entspricht nie dem Original (also der fotografierten Realität, die alleine ist entgegen jedem Bild 3D), und wer sich mal damit beschäftigt, was Ansel Adams alles im Fotolabor getrieben hat, weiß, dass auch früher die Bilder schon manipuliert waren. Ich würde das Thema nicht allgemeingültig diskutieren, da das aus meiner Sicht zur nichts führt. Wer Himmel austauschen, Hüfte einrücken, Augen vergrößern, Farben verändern... bis hin zum Composing toll findet, kann das für sich nunmal nutzen, und das was wir heute da erleben ist erst der Anfang. Jedes Jpg ist bearbeitet, ob selbst aus einem RAW entwickelt oder in der Kamera, und wenn man aus seinen Bildern das rausholen möchte, was drinnen steckt, der kommt um Bildbearbeitung nicht herum.
Wenn ich ein Bild sehe, und es mich in der Form anspricht, dann ist das für mich erstmal egal, wie der Fotograf/Künstler zum diesem Ergebnis gekommen ist. Trotzdem gibt es bestimmte Veränderungen/Bearbeitungen, die noch so gut ausgeführt sein können, die ich einfach nicht mag (zuviel HDR, für mich zu übertriebene Bearbeitungen...), ähnlich wie ich auch auf Schönheitschirurgie nicht stehe. Aber das ist einfach meine persönliche Meinung!
27.12.2021, 16:17   #23

Hobbyfotograf

@Andreas Schäfer

Im Prinzip richtig. Aber die Fotobearbeitung geht heute immer mehr in Richtung KI. Siehe Luminar AI oder Neo, siehe Adobe, die KI sogar schon im abgespeckten Programm Essentials anbieten. Da entscheidet die Software darüber, wie das Foto nachher aussieht.
Kann man dann schön feststellen, wenn alle Fotografen nach dem Ausflug bei bedecktem Himmel einen ähnlichen Sonnenhimmel ausgetauscht haben, ist die Fotobesprechung angesagt.
Aber das soll jeder für sich entscheiden.

27.12.2021, 16:30   #24
@Frank Weller

 In letzter Konsequenz ist es immer noch der Fotograf/Bearbeiter der entscheidet, was ihm die Software abnimmt (KI stimmt nicht, da es nicht intelligent ist sondern es handelt sich um bloße Algorithmen, auch wenn das beeindruckt). Und ein ausgetauschter Himmel ist vordergründig sicher einfach zu machen (ich arbeite auch teilweise mit Luminar), aber das Licht, das Grundfoto und auch der ausgetauschte Himmel muss schon passen, sonst sieht auch das für das geübte Auge recht albern aus.
Und ich liebe es (nicht bei Himmel, aber bei anderen Sachen) ruckzuck eine so perfekte Maske erstellt zu kriegen, weil das nur stumpfes "Steineklopfen" ist, der kreative Teil kommt nach der Maske!
Und ja, es wird immer einfacher, technisch gute Bearbeitungen zu machen, aber für ein richtig gutes Foto braucht es aus meiner Sicht mehr, das geht nicht automatisch per KI.

Früher ist vorbei! Ich fahre noch Fahrrad ohne Motor, viele hat das E-Bike erst aufs Rad geholfen und sie bewegen sich. Und es geht auch keiner mehr zu Fuß über die Alpen (ausser zum Spaß).
Ich finde es nicht wichtig, ob andere heut leichter zu brauchbaren Fotoergebnissen kommen, und ich musste mich noch durch Photoshop quälen (und arbeite heute fast ausschließlich mit Lightroom, und liebe alles, was mir die doofe Fleißarbeit abnimmt). Und nicht zu vergessen: Wir fotografieren alle mit guten Digitalkameras!

28.12.2021, 01:37   #25
@Frank Wellerwenn ein Maler seinen Himmel grün malt ist das legitim, ich hatte vor kurzen mal die Testversion von Luminar ausprobiert war richtig erschrocken wieviele irre Himmel ich in meine einfache Landschaft malen kann ist das auch legitim, wenns dem Einzelnen gefällt , warum nicht, wie ich schon mal sagte , was kümmert mich die Realität, wenn ich es anders sehe und den Zaubelpinsel im digitalen Malkasten habe

 

29.12.2021, 11:04   #26

Hobbyfotograf

Ich verfahre nach dem Grundsatz, soviel Bearbeitung wie nötig. Ich unterscheide dabei zwischen der Einstellung verschiedener Parameter in LR und einer aufwendigen Retusche in PS.

Bearbeitung und ein Bild nach meinem Geschmack zu gestalten, gehört für mich zum Spaß an der Fotografie dazu.

29.12.2021, 11:47   #27
Profilfoto

Bildbearbeitung war ja auch schon in der Dunkelkammer, das gleiche macht man ja auch nur mit seinen RAW und die JPEG sind ja in den heutigen Kamera‘s bearbeitet was auch noch von einem selber beeinflusst werden kann in den Kamera‘s, jeder hat seinen eigenen Geschmack was die Bearbeitung ausmacht man sollte natürlich nicht total übertreiben.
Ich Bearbeite alle meine Fotos da ich nur in RAW Photographiere.
10.01.2022, 12:02   #28

Hobbyfotograf

Eigentlich ist die Antwort ziemlich schlicht: Unbearbeitete Fotos gibt es nicht, kann es schon rein technisch nicht geben, kann es auch in der Analog-Fotografie nicht geben. Es kommt also nur auf den Grad der Bearbeitung an und da ist die Beurteilung "graduell", also fließend, nicht mit einem genauen "Kipppunkt". (Exkurs: Ab dem wievielten Sandkörnchen wird aus Sand ein Sandberg?). 
Die Frage nach der zulässigen Bearbeitung mache ich für mich an dem Zweck des Fotos fest. Dokumentarfotos, Pressefotos etc. sollten immer so gut es geht die Wirklichkeit abbilden. Fotos, die für Kunstausstellungen gedacht sind, dürfen so umfänglich bearbeitet sein, wie der Autor es möchte. Und dazwischen verläuft alles graduell und fließend......
10.01.2022, 16:11   #29
@Holger Förster sehe ich auch so , habe es auch immer so gehandhabt.

 

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