15.11.2025, 15:51   #1
Profilfoto

Ist die Einsamkeit in der Natur vorbei?
Tolle Plätze in der Natur an denen man vor 10 Jahren noch den halben Tag alleine war sind mittlerweile voll von Menschen. Ich habe das Gefühl, daß meine schönsten Orte zum (Akt) Fotografieren übervölkert sind. Geht es euch auch so? Ich denke durch Korona bleiben die Leute im Land. Die Radler kommen leicht an bisher einsame Orte. Internetforen helfen den Weg zu den bisher einsamsten Plätzen zu finden. Habt ihr die selben Erfahrungen gemacht?
15.11.2025, 19:25   #2

Hobbyfotograf

Hallo Gert.
Diese Erfahrungen habe ich aber auch nur zum Teil gemacht. Ja, touristisch attraktive Orte, Sehenswürdigkeiten und schöne, ungestörte Stellen in der Natur sind seltener geworden (u. a. durch eine ständig wachsende Bevölkerung), aber sie sind noch vorhanden und nur Insider kennen solche Stellen. Was die Radfahrer betrifft, so habe ich andere Erfahrungen gemacht. Nichts gegen Radfahrer, zumindest wenn sie auf den für sie eingerichteten Radwanderwegen bleiben würden und nicht mit ihren E-Bikes durch Naturschutzgebiete fahren, um eine neue Bestleistung für sich im Quer-Feld-Einfahren von A nach B aufzustellen. Das ist möglicherweise ein Einzelfall und sollte nicht verallgemeinert werden, da es in meiner heimatlichen Region mehrere Schutzgebiete gibt.
Gruß Klaus
 
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