23.01.2026, 14:18   #1

Hobbyfotograf

Was war deine erste Kamera?

Was für Bilder hast du mit deiner ersten Kamera gemacht?
Moin,

mich würde interessieren, was deine erste Kamera war und was du mit dieser für Fotos gemacht hast.

Wieviele Kameras hast du von damals bis heute insgesamt gehabt ?

Ich freue mich auf deine Antwort.
23.01.2026, 17:26   #2

Hobbyfotograf

Meine erste (nennenswerte) Kamera hab ich mir 1978 zum Abi geschenkt, mit Ferienjobs erarbeitet: eine Minolta XD7, damals zusammen mit der Canon A1 der Platzhirsch. Anfangs war ich im Makrobereich unterwegs (mit Balgengerät und Umkehrring), bin aber dann ziemlich bald auf den Geschmack in Sachen Akt und Bodypainting (letzteres auch als Maler) gekommen.

Diese Kamera, und eine gleichen Typs von meinem Vater geerbt, habe ich noch immer.

Auf digital umgestiegen bin ich erst 2010 (Reisefotografie), Konica-Minolta. Dann recht bald Sony A-Mount (SLT 77-II, SLT99-II). 2022 war mir dann die Schlepperei zuviel, folglich Olympus MFT, zunächst eine EM-1-II (die verwendet meine Lady jetzt zum Filmen), dann eine OM-1
23.01.2026, 17:46   #3

Hobbyfotografin

Meine erste Kamera bekam ich 1968 von meinem Vater, einem leidenschaftlichen Fotografen: Es war eine Voigtländer.

Analog fotografierte ich mit einer Canon Eos 1.

Ab 2004 waren es verschiedene Digitalkameras: mehrere Nikons, Lumix tz 30 mit Leicaobjektiv und 2 Lumix Systemkameras
24.01.2026, 09:48   #4

Hobbyfotograf

Meine allererste Kamera war eine Ritsch-Ratsch-Pocket, darauf folgte eine Spiegelreflex Revue (ich glaube M52) mit 2 Objektive im Alukoffer für 249,-DM bei Quelle (in der 80er).

Dann folgte eine Minolta Dynax 40. Nach einer langen Ruhepause fing ich an (Anfang 2020) mit der Nikon D5000, wo sich eine D5300 angeschlossen hat. Es reichte nicht mehr und die Nikon D500 kam 2023 ins Haus. Seit Dezember 2025 habe ich die Nikon Z6_III zugelegt. Nun schaun wir mal, wo die Reise noch hin geht.
24.01.2026, 12:06   #5

Hobbyfotograf

Ohha, ist das lange her. 1977 habe ich eine Rollenfilm Kamera geschenkt bekommen. Die Marke weiß ich nicht mehr. Nur dass ich Kodak Filme benutzt habe. Mein Patenonkel hat mir gezeigt wie ich den Film einlegen muss. Ich war damals 3 Wochen in England bei einer Gastfamilie. Die Bilder sind heute total „vergilbt“. In den 80ern habe ich mit einer analogen Olympus fotografiert. Bis ich 2003 mir eine Minolta Dimage gekauft habe. Wir haben sie liebevoll „Atomkraftwerk“ genannt. Weil immer, wenn es spannend wurde die dort benötigten AA Accus alle waren. Zum Glück hatten wir immer welche zum Wechseln mit. Leider hat Minolta sich bei einer Reklamation richtig „gemein“ angestellt. So bin ich zu Canon gekommen. Die 350D hat mich sehr lange begleitet. Über eine 7D, die mir leider auf meiner Hochzeitsreise gemopst wurde, einer 6D und einer EOS R bin ich jetzt bei einer EOS R5. Das ist eine richtige „Traumkamera“ die meine Wünsche alle bedient.
26.01.2026, 17:11   #6
Meine erste Kamera war eine Beirette,russisches Fabrikat.Mit dieser habe ich bereits 1973 meine ersten Schwarz-Weiß Aufnahmen auf ORWO Film gebannt und in der Schule dann im Zirkel Fotoclub mit Mitschülern in der Dunkelkammer entwickelt.
03.02.2026, 17:32   #7

Hobbyfotograf

Hallo, wenn ich mich richtig erinnere wurde die Beirette ursprünglich in Freital gebaut. mfg
03.02.2026, 21:45   #8

Hobbyfotograf

DDR 60er Jahre Rollfilm Kamera Pouva Start s-l960.jpg
06.02.2026, 10:38   #9

Hobbyfotograf

In meiner kleinen Schatztruhe habe ich meine erste kleine " Kamera" liegen. Ich bekam sie 1957 zum Geburtstag. Benutzt habe ich sie bis Mitte der 60er Jahre. Es handelt sich um eine Kodak mit Namen Pionier.Siehe auch :

https://zeissikonveb.de/start/kameras/deko-pionier.html
06.02.2026, 10:41   #10

Hobbyfotograf

@Dieter Reichert: Leider kann ich erst morgen ein Foto dazu hochladen
02.05.2026, 11:31   #11

Hobbyfotograf

Die erste Kamera, die ich benutzen durfte war die Agfa Billy von meinem Vater, die ich heute noch habe.
08.06.2026, 20:00   #12
Angefangen habe ich mit einer Agfa-Ritsch-Ratsch mit einer 110er-Cassette. Das war irgendwann Ende der 70er Jahre des letzten Jahrtausends. Wenn man die alten Bilder sieht, wundert man sich, dass man darauf überhaupt noch etwas erkennt.
Nach dem Abitur habe ich mir zunächst eine Milnolta XG 9 mit Zeitautomatik zugelegt. Damit war ich eigentlich sehr zufrieden, bis sie bei hoher Luftfeuchtigkeit "die Grätsche" machte. Der Belichtungsmesser zeigte alles wunderbar an, aber sobald der Auslöser gedrückt wurde, ging die Leuchtdiodenreihe rauf und runter. Wenn man Glück hatte, hatte man ein richtig belichtetes Bild. Im Prinzip funktionierte sie nur noch im manuellen Modus.
Als nächstes kaufte ich mir eine Nikon FM2, die ich heute noch habe. Diese Kamera habe ich immer mitgenommen, wenn ich ernsthaft fotografieren wollte, da man einfach alles selber machen musste. Zum "Knipsen" hatte ich zunächst eine F3 und dann eine F801 dabei, da die einfach etwas schneller waren, als die FM2.
Das digitale Zeitalter leitete ich mit einer Sony Cybershot DSC W7 mit 7,2 MP ein, die ich zum Teil heute noch verwende, wenn ich mich nicht mit dem großen Besteck abschleppen möchte. Die Bilder sind nach wie vor gut und lassen sich gut bis auf DIN A4 vergrößern.
Um die guten 2,8er Sigma-Objektive aus der analogen Zeit weiterhin nutzen zu können, legte ich mir dann in 2007 eine Nikon D300 zu, mit der ich über viele Jahre sehr zufrieden war. In das Vollformatzeitalter stieg ich dann 2019 mit einer Nikon D780 ein. Leider zeigte sich dann, dass meine alten Objektive mit der Auflösung ein wenig überfordert waren, so dass auch hier ein neuer Satz 2,8 er Zoomobjektive fällig wurde. Seit 2025 nutze ich eine Nikon Z7II mit dem entsprechenden Objektiv-Adapter. Ich denke, das reicht für die nächsten 100 Jahre.
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