Mit diesem Werk beschäftige ich mich mit den Grenzen zwischen Identität, Wahrnehmung und Inszenierung. Die mehrfach verschachtelten Rahmen erzeugen verschiedene Ebenen des Sehens und laden dazu ein, hinter das Offensichtliche zu blicken.
Der weiße Pudel im Zentrum wird zum stillen Protagonisten, während die schwarzen Pudel den Raum wie aufmerksame Begleiter und Wächter umgeben.
Mich interessiert die Frage, wie sich Realität durch Perspektive verändert und wie Bilder unsere Wahrnehmung formen.
Das Werk bewegt sich zwischen Porträt, Spiegelung und Illusion und versteht sich als Einladung, die eigene Sichtweise zu hinterfragen.
Jede Ebene eröffnet eine neue Geschichte und vielleicht auch einen neuen Blick auf uns selbst.
Zwischen Blick und Spiegelbild
Zwischen Blick und SpiegelbildMit diesem Werk beschäftige ich mich mit den Grenzen zwischen Identität, Wahrnehmung und Inszenierung. Die mehrfach verschachtelten Rahmen erzeugen verschiedene Ebenen des Sehens und laden dazu ein, hinter das Offensichtliche zu blicken.
Der weiße Pudel im Zentrum wird zum stillen Protagonisten, während die schwarzen Pudel den Raum wie aufmerksame Begleiter und Wächter umgeben.
Mich interessiert die Frage, wie sich Realität durch Perspektive verändert und wie Bilder unsere Wahrnehmung formen.
Das Werk bewegt sich zwischen Porträt, Spiegelung und Illusion und versteht sich als Einladung, die eigene Sichtweise zu hinterfragen.
Jede Ebene eröffnet eine neue Geschichte und vielleicht auch einen neuen Blick auf uns selbst.