Wenn Wassertemperaturen im Sommer stark schwanken, erwärmt sich das Wasser tagsüber stark und verliert die Fähigkeit, Sauerstoff zu speichern. Nachts verbrauchen Pflanzen und Tiere den restlichen Sauerstoff. Morgens herrscht dann eine kritische Sauerstoffunterversorgung, die Fische in die lebensrettende „Notatmung“ an der Oberfläche zwingt. Zur Brutzeit nutzen Vögel wie Reiher dieses Verhalten schamlos aus, da die Fische fluchtunfähig und leichte Beute sind.
Nachtreiher mit Beute
Wenn Wassertemperaturen im Sommer stark schwanken, erwärmt sich das Wasser tagsüber stark und verliert die Fähigkeit, Sauerstoff zu speichern. Nachts verbrauchen Pflanzen und Tiere den restlichen Sauerstoff. Morgens herrscht dann eine kritische Sauerstoffunterversorgung, die Fische in die lebensrettende „Notatmung“ an der Oberfläche zwingt. Zur Brutzeit nutzen Vögel wie Reiher dieses Verhalten schamlos aus, da die Fische fluchtunfähig und leichte Beute sind.