Sorry wollte nicht den Buster drücken....bin neu hir wollte es zurücknehmen doch das geht nicht...
Es gelang mir den Eischlupf des Schwalbenschwanzes zu Fotografieren von Anfang an. Als das Ei das erste feine Loch bekam
Auf der Homepage kann man den ganzen Schlupf mit ca. 35 Bilder verfolgen.
Als sie dann herauskam, machte sie sich gierig über die Eihülle her um so viel Kraft wie möglich zu gewinnen. Ich hoffte das sie dann mal kurz innehalten würde, um zu ruhen ......doch das war nur einmal der fall. In der kurzen Zeit konnte ich drei Stacks machen, von denen nur einer einigermassen zu gebrauchen war…..
Den wenn ich auch beim Stacken sah das sie ruhig hielt, so war das nicht so. Sie hatte immer kleine «Kontraktionen im Körper» …Zuckungen und das machte mir das Ganze nicht einfacher.
Der Stack ist ja im ABM 6:1 das heisst das der Bildschnitt die Bildbreite gerade mal 6 mm beträgt.
Schon die kleinste äussre Einwirkung wie Vibrationen vom Handbetrieben Makroschlitten, oder das Gehen auf dem Boden, die Schwingungen über das Stativ, das ausatmen hatten Einfluss und man sah es auf dem Bild/Bildschirm der Kamera..doch nun «zitterte auch sie noch».
Die Bildentwicklung war nicht einfach
Irgendwann kommen «Lupi und ich» halt schon an Anschlag, den die Raupe ist ja gerade mal 2mm lang und die Dornvorsätze bewegen sich im 100tel Millimeter Bereich
Doch nun darf ich Euch eine kaum 5 Minuten alte Schwalbenschwanzraupe zeigen beim fressen der Eihülle…
Den Ganzen Schlupf über alle häutungen das ganze Wunder, könnt ihr auf meiner Homepage nachvollziehen
Canon EOS R6II/ Canon MP-E 65mm 1:2,8 Lupenobjektiv
20tel Sek/ Blende 3.2/ ISO 1600/ Brennweite 65
"Ein neues Leben...."
Sorry wollte nicht den Buster drücken....bin neu hir wollte es zurücknehmen doch das geht nicht...Es gelang mir den Eischlupf des Schwalbenschwanzes zu Fotografieren von Anfang an. Als das Ei das erste feine Loch bekam
Auf der Homepage kann man den ganzen Schlupf mit ca. 35 Bilder verfolgen.
Als sie dann herauskam, machte sie sich gierig über die Eihülle her um so viel Kraft wie möglich zu gewinnen. Ich hoffte das sie dann mal kurz innehalten würde, um zu ruhen ......doch das war nur einmal der fall. In der kurzen Zeit konnte ich drei Stacks machen, von denen nur einer einigermassen zu gebrauchen war…..
Den wenn ich auch beim Stacken sah das sie ruhig hielt, so war das nicht so. Sie hatte immer kleine «Kontraktionen im Körper» …Zuckungen und das machte mir das Ganze nicht einfacher.
Der Stack ist ja im ABM 6:1 das heisst das der Bildschnitt die Bildbreite gerade mal 6 mm beträgt.
Schon die kleinste äussre Einwirkung wie Vibrationen vom Handbetrieben Makroschlitten, oder das Gehen auf dem Boden, die Schwingungen über das Stativ, das ausatmen hatten Einfluss und man sah es auf dem Bild/Bildschirm der Kamera..doch nun «zitterte auch sie noch».
Die Bildentwicklung war nicht einfach
Irgendwann kommen «Lupi und ich» halt schon an Anschlag, den die Raupe ist ja gerade mal 2mm lang und die Dornvorsätze bewegen sich im 100tel Millimeter Bereich
Doch nun darf ich Euch eine kaum 5 Minuten alte Schwalbenschwanzraupe zeigen beim fressen der Eihülle…
Den Ganzen Schlupf über alle häutungen das ganze Wunder, könnt ihr auf meiner Homepage nachvollziehen
Canon EOS R6II/ Canon MP-E 65mm 1:2,8 Lupenobjektiv
20tel Sek/ Blende 3.2/ ISO 1600/ Brennweite 65
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