Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist meh…Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist mehr als nur Verfügbarkeit.
Wir danken still mit Herz und Blick,
für jedes kleine Gartenglück.
Denn Gottes Segen, sanft und wahr,
zeigt sich oft unscheinbar und klar.
Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist meh…Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist mehr als nur Verfügbarkeit.
Wir danken still mit Herz und Blick,
für jedes kleine Gartenglück.
Denn Gottes Segen, sanft und wahr,
zeigt sich oft unscheinbar und klar.
Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist meh…Gabe aus Gottes Garten.
Nicht glatt, nicht glänzend, nicht perfekt,
doch voller Leben, das uns schmeckt.
Ein Apfel, gefleckt – doch süß und klar,
ein Kürbis, wie er früher war.
Die Blume nickt im stillen Licht,
ein Gruß vom Schöpfer – schlicht Gedicht.
Was wächst mit Liebe, Geduld und Zeit,
ist mehr als nur Verfügbarkeit.
Wir danken still mit Herz und Blick,
für jedes kleine Gartenglück.
Denn Gottes Segen, sanft und wahr,
zeigt sich oft unscheinbar und klar.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffn…Gott in der Schöpfung.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffnung spürbar.
Jeder Schritt auf diesem Weg ist ein Zeichen von Mut –
Mut, auch die andere Seite zu sehen.
Jeder Sonnenstrahl ist ein Zeichen von Zuversicht.
Wer innehält, sieht klarer.
Keine Angst vor Despoten und Scharlatanen –
nur die eigenen Gedanken, alle Beeinflussung verstummt.
Wer weitergeht, findet Hoffnung.
Hoffnung, dass Gutes entsteht und wächst –
im eigenen Herzen und bei deinem Nächsten.
Kleine Blüten am Wegesrand zeigen:
Das Leben ist stärker als die Angst.
Und wer sich dem Licht zuwendet, wird spüren:
Es trägt.
Es führt dich – still und sicher – zu Gott.Más Menos
Luz
Gott in der Schöpfung.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffn…Gott in der Schöpfung.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffnung spürbar.
Jeder Schritt auf diesem Weg ist ein Zeichen von Mut –
Mut, auch die andere Seite zu sehen.
Jeder Sonnenstrahl ist ein Zeichen von Zuversicht.
Wer innehält, sieht klarer.
Keine Angst vor Despoten und Scharlatanen –
nur die eigenen Gedanken, alle Beeinflussung verstummt.
Wer weitergeht, findet Hoffnung.
Hoffnung, dass Gutes entsteht und wächst –
im eigenen Herzen und bei deinem Nächsten.
Kleine Blüten am Wegesrand zeigen:
Das Leben ist stärker als die Angst.
Und wer sich dem Licht zuwendet, wird spüren:
Es trägt.
Es führt dich – still und sicher – zu Gott.Más Menos
Licht
Gott in der Schöpfung.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffn…Gott in der Schöpfung.
Die Stille der Berge offenbart Gottes Schöpfung.
Der Weg erinnert uns daran, dass auch unser Leben ein Pilgerweg ist –
manchmal steil, oft verborgen im Nebel, doch stets geführt vom Licht.
Die Sorgen der Menschen verhallen in der Weite der Natur.
Friede wird sichtbar, Hoffnung spürbar.
Jeder Schritt auf diesem Weg ist ein Zeichen von Mut –
Mut, auch die andere Seite zu sehen.
Jeder Sonnenstrahl ist ein Zeichen von Zuversicht.
Wer innehält, sieht klarer.
Keine Angst vor Despoten und Scharlatanen –
nur die eigenen Gedanken, alle Beeinflussung verstummt.
Wer weitergeht, findet Hoffnung.
Hoffnung, dass Gutes entsteht und wächst –
im eigenen Herzen und bei deinem Nächsten.
Kleine Blüten am Wegesrand zeigen:
Das Leben ist stärker als die Angst.
Und wer sich dem Licht zuwendet, wird spüren:
Es trägt.
Es führt dich – still und sicher – zu Gott.Más Menos
Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindun…Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindung zu etwas Größerem. Doch inmitten dieser Zeichen des Lebens gibt es viele junge Menschen, die in ihrer Dunkelheit keinen Ausweg mehr sehen.
Jedes Jahr entscheiden sich unzählige junge Menschen für den Tod, weil sie keinen Sinn im Leben finden, keine Perspektive und keinen Halt. Sie hungern – nicht nach Nahrung, sondern nach Liebe, Anerkennung, Verständnis und einer helfenden Hand.
Das „Brot des Lebens“ erinnert uns daran, dass wir nicht nur für uns selbst leben. Es ruft uns auf, genauer hinzusehen, unseren Nächsten wahrzunehmen, den, der vielleicht unscheinbar ist, den Nachbarn, den wir „noch“ nicht kennen, den Menschen, der für uns verborgen scheint. Oft sind es gerade jene, die still am Rande stehen, die am meisten nach Hilfe, Wärme und Gemeinschaft suchen.
Die brennende Kerze steht als Zeichen der Hoffnung, ein Licht, das selbst in der tiefsten Dunkelheit den Weg weisen kann. Doch dieses Licht allein reicht nicht – es braucht uns alle, um es weiterzugeben.Más Menos
Pan
Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindun…Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindung zu etwas Größerem. Doch inmitten dieser Zeichen des Lebens gibt es viele junge Menschen, die in ihrer Dunkelheit keinen Ausweg mehr sehen.
Jedes Jahr entscheiden sich unzählige junge Menschen für den Tod, weil sie keinen Sinn im Leben finden, keine Perspektive und keinen Halt. Sie hungern – nicht nach Nahrung, sondern nach Liebe, Anerkennung, Verständnis und einer helfenden Hand.
Das „Brot des Lebens“ erinnert uns daran, dass wir nicht nur für uns selbst leben. Es ruft uns auf, genauer hinzusehen, unseren Nächsten wahrzunehmen, den, der vielleicht unscheinbar ist, den Nachbarn, den wir „noch“ nicht kennen, den Menschen, der für uns verborgen scheint. Oft sind es gerade jene, die still am Rande stehen, die am meisten nach Hilfe, Wärme und Gemeinschaft suchen.
Die brennende Kerze steht als Zeichen der Hoffnung, ein Licht, das selbst in der tiefsten Dunkelheit den Weg weisen kann. Doch dieses Licht allein reicht nicht – es braucht uns alle, um es weiterzugeben.Más Menos
Brot
Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindun…Ein Bild im Rahmen des Stillleben-Fotoworkshops zu den Themen Brot, Licht, Dank und Tod.
Brot des Lebens – Ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
Das Bild des Brotes, der brennenden Kerze und der Hostien steht für das „Brot des Lebens“ – ein tiefes Symbol für Hoffnung, Glaube und die Verbindung zu etwas Größerem. Doch inmitten dieser Zeichen des Lebens gibt es viele junge Menschen, die in ihrer Dunkelheit keinen Ausweg mehr sehen.
Jedes Jahr entscheiden sich unzählige junge Menschen für den Tod, weil sie keinen Sinn im Leben finden, keine Perspektive und keinen Halt. Sie hungern – nicht nach Nahrung, sondern nach Liebe, Anerkennung, Verständnis und einer helfenden Hand.
Das „Brot des Lebens“ erinnert uns daran, dass wir nicht nur für uns selbst leben. Es ruft uns auf, genauer hinzusehen, unseren Nächsten wahrzunehmen, den, der vielleicht unscheinbar ist, den Nachbarn, den wir „noch“ nicht kennen, den Menschen, der für uns verborgen scheint. Oft sind es gerade jene, die still am Rande stehen, die am meisten nach Hilfe, Wärme und Gemeinschaft suchen.
Die brennende Kerze steht als Zeichen der Hoffnung, ein Licht, das selbst in der tiefsten Dunkelheit den Weg weisen kann. Doch dieses Licht allein reicht nicht – es braucht uns alle, um es weiterzugeben.Más Menos