25.01.2026, 13:06   #1

Hobbyfotograf

Fotobearbeitung

Fotoprogramme
Hallo an Alle,

Mit welchen Fotoprogrammen arbeitet ihr und warum.

Welche Unterschiede seht ihr und worin liegen die Vorteile mit dem jeweiligen Programm zu arbeiten.

Ich arbeite mittlerweile mit Luminar NEO und Lightroom Classic, Mit PS eigentlich gar nicht mehr.

PS ist mir zu kompliziert geworden auch wenn es nach wie vor das Umfangreichste Programm ist.

Luminar ist Übersichtlich und verbessert sich ständig mit vielen Presets, die einfach einzupflegen sind.

Na dann last mal hören. 😉
25.01.2026, 13:18   #2

Hobbyfotograf

Ich arbeite auch mit Luminar, ab und an mit Affinity. Zum stacken nehme ich Helikon Focus, zum entrauschen Topaz Denuise, zum nachschärfen Topaz Sharpen. Diese beiden Programme arbeiten diesbezüglich besser wie Luminar. PS spielt bei mir keine Rolle. Radiant wäre noch eine Überlegung wert. Habe es getestet und muss sagen, zuweilen liefert es sehr beeindruckende Ergebnisse. Aber nun ja, 130 Euronen.
25.01.2026, 13:49   #3

Hobbyfotografin

Ich hatte lange Zeit Lightroom, habe aber Zoner gefunden, das Lightroom sehr ähnlich ist. Daneben habe ich Luminar Neo und Luminar Mobile, außerdem ab und an Photofiltre. Fùr schnelle Anpassung habe ich am Tablet Snapseed.
25.01.2026, 16:55   #4

Hobbyfotograf

Ich kann mich seit Jahren nicht entscheiden ... 😉 Die eierlegende Wollmilchsau, die alles umfasst und dennoch einfach zu bedienen ist, gibt's wahrscheinlich nicht. Momentan ist mein Favorit für gezielte Bildbearbeitung DxO PhotoLab, für spezielle Dinge arbeite ich aber auch mit Luminar Neo oder Topaz Photo AI. Wenn man gar kein Geld für Programme ausgeben möchte, kann digiKam eine interessante Alternative sein, zumal es gleichzeitig ein ganz gutes Foto-Verwaltungsprogramm ist (wofür ich es nutze ...). Wenn's auf dem Handy schnell gehen soll, nehm ich die interne Software und/oder PicsArt.
25.01.2026, 17:35   #5

Hobbyfotografin

Ich habe mich gerade ein wenig in Gimp eingearbeitet und muss sagen das da an Funktionen alles dabei ist. Nur leider sehr schwierig in der Bedienung und nicht mal eben für zwischendurch geeignet.

Gruß Katja
25.01.2026, 21:52   #6

Hobbyfotograf

DxO verwende ich nur zum Entrauschen, da scheint es die beste Lösung auf dem Markt zu sein. Von Luminar hab ich mich wieder verabschiedet: zu viel Werbung, zu viele kitschige Montagevorlagen, aber keine brauchbaren manuellen Feineinstellungen.

Mein Standard zu Raw-Entwicklung und Archivierung / Tagging ist darktable (freeware, bei mir unter linux, gibt's aber auch für Äpfelchen und Windoofs) Für weitere Bearbeitung ab ich ein uraltes Corel-Photopaint: Photoshop-Plugins werden erkannt und verarbeitet, das Ganze läuft in der VM unter Linux. Gimp kannzwar viel, ist aber umständlich in der Bedienung. Und die graphische Oberfläche ist sehr gewöhnungsbedürftig.

Zum Stacken oder Panos Verrechnen verwende ich die kleinen Programmchen von Franzis, auch in der VM.

Was bei mir NIE auf den Rechner kommt, ist Abo-Software, und US-Software versuche ich weitgehend zu vermeiden, vor allem wegen Zensur in KI-Programmen. Für KI habe ich eine Lifetime-Lizenz von artspace, und ein paar lokale Lösungen auf Basis von stable diffusion oder flux (frei unter linux)
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