Das 1844 erbaute Kloster ist das markanteste Wahrzeichen der Stadt Rhede. Bis Anfang der 1980er Jahre war es Heimat der Steyler Missionsschwestern, die es bewirtschafteten und junge Frauen in der Hauswirtschaft ausbildeten. Nachdem die Akademie Klausenhof das Kloster 1983 für einen symbolischen Euro übernommen hatte, fiel es in einen Dornröschenschlaf – die Nutzung war aufgrund der maroden Bausubstanz nur noch eingeschränkt möglich. Im Jahr 2013 begannen die intensiven Planungen für eine umfassende Sanierung und Umnutzung, 2020 starteten die Bauarbeiten. „Ziel war es, das Kloster als lebendigen Treffpunkt für unterschiedliche Generationen und soziale Gruppen wiederzubeleben“, sagt Astrid Vogell, Vorstand der Stiftung Akademie Klausenhof. „Mit diesem inklusiven Konzept ist es uns gelungen, das für die Region bedeutende Haus zu erhalten und gleichzeitig Raum für die Menschen von heute zu schaffen.“
Ehemals Kloster
Das 1844 erbaute Kloster ist das markanteste Wahrzeichen der Stadt Rhede. Bis Anfang der 1980er Jahre war es Heimat der Steyler Missionsschwestern, die es bewirtschafteten und junge Frauen in der Hauswirtschaft ausbildeten. Nachdem die Akademie Klausenhof das Kloster 1983 für einen symbolischen Euro übernommen hatte, fiel es in einen Dornröschenschlaf – die Nutzung war aufgrund der maroden Bausubstanz nur noch eingeschränkt möglich. Im Jahr 2013 begannen die intensiven Planungen für eine umfassende Sanierung und Umnutzung, 2020 starteten die Bauarbeiten. „Ziel war es, das Kloster als lebendigen Treffpunkt für unterschiedliche Generationen und soziale Gruppen wiederzubeleben“, sagt Astrid Vogell, Vorstand der Stiftung Akademie Klausenhof. „Mit diesem inklusiven Konzept ist es uns gelungen, das für die Region bedeutende Haus zu erhalten und gleichzeitig Raum für die Menschen von heute zu schaffen.“