Am Sylvensteinstausee liegt der Morgen noch ruhig über dem Wasser.
Einige kleine Boote treiben dicht beieinander, scheinbar unbewegt, als würden sie auf den Tag warten.
Das gegenüberliegende Ufer spiegelt sich weich im See, das erste Licht hebt die hellen Grüntöne hervor, während der Wald dahinter noch im Schatten bleibt.
Die Oberfläche ist glatt, kaum eine Bewegung stört die Spiegelung.
Man spürt die Stille dieses Moments – kühl, klar und unaufgeregt.
Ein kurzer Abschnitt zwischen Nacht und Tag, in dem alles noch offen ist.
Stille am Sylvenstein
Am Sylvensteinstausee liegt der Morgen noch ruhig über dem Wasser.Einige kleine Boote treiben dicht beieinander, scheinbar unbewegt, als würden sie auf den Tag warten.
Das gegenüberliegende Ufer spiegelt sich weich im See, das erste Licht hebt die hellen Grüntöne hervor, während der Wald dahinter noch im Schatten bleibt.
Die Oberfläche ist glatt, kaum eine Bewegung stört die Spiegelung.
Man spürt die Stille dieses Moments – kühl, klar und unaufgeregt.
Ein kurzer Abschnitt zwischen Nacht und Tag, in dem alles noch offen ist.