Am Ufer liegt das Licht warm auf Gras und Sträuchern.
Das Wasser daneben bleibt dunkel und ruhig, nur leicht bewegt, als würde es die Farben des Ufers aufnehmen.
Ein umgestürzter Ast, dichtes Gebüsch, ein schmaler Streifen Erde – nichts Spektakuläres, und doch voller Details.
Das Sonnenlicht tastet sich vorsichtig durch das Dickicht und hebt einzelne Stellen hervor, während anderes im Schatten verschwindet.
Man spürt die Ruhe dieses Ortes, ein stiller Abschnitt ohne Eile.
Ein Moment, der leicht übersehen wird – und gerade deshalb bleibt.
Am stillen Ufer
Am Ufer liegt das Licht warm auf Gras und Sträuchern.Das Wasser daneben bleibt dunkel und ruhig, nur leicht bewegt, als würde es die Farben des Ufers aufnehmen.
Ein umgestürzter Ast, dichtes Gebüsch, ein schmaler Streifen Erde – nichts Spektakuläres, und doch voller Details.
Das Sonnenlicht tastet sich vorsichtig durch das Dickicht und hebt einzelne Stellen hervor, während anderes im Schatten verschwindet.
Man spürt die Ruhe dieses Ortes, ein stiller Abschnitt ohne Eile.
Ein Moment, der leicht übersehen wird – und gerade deshalb bleibt.