Melonder, der Selbstverspeiser bei Sonnenuntergang!
Es war einmal ein sonderbarer Mensch namens Melonder, der eines Morgens aufwachte und feststellte, dass sein Kopf… nun ja… eine saftige Wassermelone war. Anfangs nahm er es gelassen. „Immerhin“, dachte er, „bin ich jetzt im Sommer besonders erfrischend.“
Doch schon bald kam das eigentliche Problem, Melonder hatte ständig Hunger.
Er probierte alles, Brot, Käse, sogar eine sehr fragwürdige Kombination aus Gurke und Marmelade, aber nichts machte ihn so glücklich wie… Wassermelone. Und da begann das Dilemma.
Eines Tages, während er in den Sonnenuntergang blickte, hielt er eine perfekt geschnittene Melonenscheibe in der Hand. Sie glänzte verführerisch. Sie roch köstlich. Und irgendwie… fühlte sie sich vertraut an.
„Nur ein kleiner Bissen“, murmelte Melonder.
Knack.
Ein Moment der Stille.
Dann: „Oh! Das bin ja… ich?!“
Doch statt in Panik zu geraten, zuckte Melonder nur mit den Schultern. „Nun gut“, sagte er mit vollem Mund, „Recycling war schon immer wichtig.“
Von da an entwickelte er eine sehr eigenartige Angewohnheit: Immer wenn er hungrig war, aß er ein kleines Stück von sich selbst, nur so viel, dass er am nächsten Tag wieder nachwachsen konnte. Praktisch, nachhaltig und ein bisschen verrückt.
Die Leute im Dorf wussten nicht so recht, ob sie ihn bewundern oder meiden sollten. Aber eines war sicher: Niemand musste je wieder Melone zum Picknick mitbringen.
Und Melonder?
Der stand weiterhin jeden Abend im warmen Licht der untergehenden Sonne, biss genüsslich in sich selbst und dachte zufrieden:
Melonder, der Selbstverspeiser!
Melonder, der Selbstverspeiser bei Sonnenuntergang!Es war einmal ein sonderbarer Mensch namens Melonder, der eines Morgens aufwachte und feststellte, dass sein Kopf… nun ja… eine saftige Wassermelone war. Anfangs nahm er es gelassen. „Immerhin“, dachte er, „bin ich jetzt im Sommer besonders erfrischend.“
Doch schon bald kam das eigentliche Problem, Melonder hatte ständig Hunger.
Er probierte alles, Brot, Käse, sogar eine sehr fragwürdige Kombination aus Gurke und Marmelade, aber nichts machte ihn so glücklich wie… Wassermelone. Und da begann das Dilemma.
Eines Tages, während er in den Sonnenuntergang blickte, hielt er eine perfekt geschnittene Melonenscheibe in der Hand. Sie glänzte verführerisch. Sie roch köstlich. Und irgendwie… fühlte sie sich vertraut an.
„Nur ein kleiner Bissen“, murmelte Melonder.
Knack.
Ein Moment der Stille.
Dann: „Oh! Das bin ja… ich?!“
Doch statt in Panik zu geraten, zuckte Melonder nur mit den Schultern. „Nun gut“, sagte er mit vollem Mund, „Recycling war schon immer wichtig.“
Von da an entwickelte er eine sehr eigenartige Angewohnheit: Immer wenn er hungrig war, aß er ein kleines Stück von sich selbst, nur so viel, dass er am nächsten Tag wieder nachwachsen konnte. Praktisch, nachhaltig und ein bisschen verrückt.
Die Leute im Dorf wussten nicht so recht, ob sie ihn bewundern oder meiden sollten. Aber eines war sicher: Niemand musste je wieder Melone zum Picknick mitbringen.
Und Melonder?
Der stand weiterhin jeden Abend im warmen Licht der untergehenden Sonne, biss genüsslich in sich selbst und dachte zufrieden:
„Man(n) ist eben, was man isst.“
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