Vor etwa 30 Jahren hat ich die überraschende - und beeindruckende - Gelegenheit, den letzten Partisan Griechenlands zu treffen. Noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er gemeinsam mit einem "Kollegen" in den Bergen Kretas, von wo aus sie auf ihre Weise die Militärjunta und die NATO(-Basis) bekämpften. Erst in den Siebzigern wurden sie offiziell begnadigt und konnten in ihre Heimatdörfer zurückkehren (von deren Bevölkerung sie die ganze Zeit heimlich unterstützt worden waren).
Das Bild zeigt ihn vor seiner Grabstätte, die er sich noch zu Lebzeiten an der höchsten Stelle des örtlichen Friedhofs reserviert hatte - Argument: Ich habe mein Leben in den Bergen verbracht und von dort die Welt und die Menschen gesehen - und so soll es auch danach sein ...
Der letzte Partisan ...
Vor etwa 30 Jahren hat ich die überraschende - und beeindruckende - Gelegenheit, den letzten Partisan Griechenlands zu treffen. Noch Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er gemeinsam mit einem "Kollegen" in den Bergen Kretas, von wo aus sie auf ihre Weise die Militärjunta und die NATO(-Basis) bekämpften. Erst in den Siebzigern wurden sie offiziell begnadigt und konnten in ihre Heimatdörfer zurückkehren (von deren Bevölkerung sie die ganze Zeit heimlich unterstützt worden waren). Das Bild zeigt ihn vor seiner Grabstätte, die er sich noch zu Lebzeiten an der höchsten Stelle des örtlichen Friedhofs reserviert hatte - Argument: Ich habe mein Leben in den Bergen verbracht und von dort die Welt und die Menschen gesehen - und so soll es auch danach sein ...