Tief im überwucherten Garten stand ein riesiger Koloss aus Wurzeln, Holz und alten Maschinen. In seinem Inneren lebten Hunderte kleiner Menschen. Sie kletterten über Leitern, bedienten Zahnräder und hielten Dampfkessel am Laufen. Gemeinsam brachten sie den Koloss zum Gehen.
Er streifte nicht zerstörend durch die Natur, sondern pflegend. Mit schweren Händen richtete er Gefallenes auf und verteilte Samen aus seinen hölzernen Armen.
Als eines Tages ein zentrales Zahnrad blockierte, drohte alles stillzustehen. Erst in der gemeinsamen Anstrengung begriffen die Menschen, dass sie und der Koloss voneinander abhingen. Sie reparierten die Maschine und verstanden, dass sie nicht nur in ihm lebten, sondern ihn bildeten.
Von da an war der Koloss mehr als eine Konstruktion, er war ihr gemeinsamer Körper, ihre wandernde Stadt und ihr lebendiger Traum.
Der Koloss, der von Träumen lebte!
Tief im überwucherten Garten stand ein riesiger Koloss aus Wurzeln, Holz und alten Maschinen. In seinem Inneren lebten Hunderte kleiner Menschen. Sie kletterten über Leitern, bedienten Zahnräder und hielten Dampfkessel am Laufen. Gemeinsam brachten sie den Koloss zum Gehen.Er streifte nicht zerstörend durch die Natur, sondern pflegend. Mit schweren Händen richtete er Gefallenes auf und verteilte Samen aus seinen hölzernen Armen.
Als eines Tages ein zentrales Zahnrad blockierte, drohte alles stillzustehen. Erst in der gemeinsamen Anstrengung begriffen die Menschen, dass sie und der Koloss voneinander abhingen. Sie reparierten die Maschine und verstanden, dass sie nicht nur in ihm lebten, sondern ihn bildeten.
Von da an war der Koloss mehr als eine Konstruktion, er war ihr gemeinsamer Körper, ihre wandernde Stadt und ihr lebendiger Traum.