Andreas F 13.01.2022, 19:38 #1

Photo à partir du négatif avec un agrandisseur

Hallo

Um analoge Aufnahmen zu digitalisieren gibt es mehrere Wege. Ich beschreite derzeit Neuland in dem ich ohne Objektiv an der DSLR direkt den Strahlengang des Vergößerers ablichte.

Das ganze resultiert ein wenig aus einer Diskussion was in dem "RAW" noch steckt. Das digitalisieren des Prints ist auch einer der Wege zur Digitalisierung, vermutlich auch derjenige welchen ich am meisten nutzen werde. Da ich selbst in der Zeit in der ich viel mit der DSLR gemacht habe, mich wenig mit der Bildbearbeitung auseinander gesetzt habe, bin ich froh jemand hier gefunden zu haben der mal schaut was geht mit dem "RAW".
Danke Stefan, dass Du das gerne übernommen hast. Eventuell lerne nicht nur ich etwas dazu.
Wenn sich noch jemand an einer digitalisierten "RAW" Datei eines Negatives versuchen möchte darf sich hier gerne melden.

So nun aber die Photos. Es ging ja eigentlich um die Paris Ansicht, welche ich sicher später einstellen werde. Aber Stefan hat auch eine andere Aufnahme von mir erhalten.
Der Gorilla. ;)

So wie ich das Negativ bearbeitet habe.



Die Bearbeitung von Stefan

Leo Rothner 13.01.2022, 19:51 #2
Il y a beaucoup de « structure » visible dans l'image. Je ne suis pas sûr que cela provienne du grain du film (cela me semble trop prononcé) ou si cela doit être recherché dans l'ensemble de la chaîne de traitement.
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Günter Rudi Herzel 14.01.2022, 00:12 #3
verstehe ich das richtig, du legst die Kamera mit dem offenen Sensor unter den Vergrösserer , hast ein Negativ in dem Vergösserer und belichtest damit den Sensor , frage mich wozu der ganze Aufwand , es geht doch eigentlich um ein Bild und der Aussage dazu.Das Korn erinnert mich an einen TMax zu warm entwickelt
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Günter Rudi Herzel 14.01.2022, 00:16 #4
Pour numériser de vieux négatifs et diapositives, je me suis fabriqué un truc pour environ 5 euros et je photographie directement les diapositives, en RAW, à 250 ISO, avec un objectif 35 mm ancien et une bague d'extension. Si quelqu'un veut en savoir plus, il peut me contacter sans problème.
Stefan Greitzke 14.01.2022, 01:51 #5
@Leo Rothner Comme j'ai retouché l'image, donc un peu l'exposition, les ombres et les hautes lumières ainsi que le recadrage, je peux dire que je pense que le grain du film est mélangé avec le "bruit" du capteur de l'appareil photo lors de la numérisation photographique. J'ai déjà vu cela plusieurs fois avec ce genre de techniques de numérisation. Je pense que le meilleur procédé pour numériser des négatifs est un scan.

Cordialement, Stefan
Leo Rothner 14.01.2022, 07:35 #6
Da ich ja auch sehr viel analog arbeite, habe ich zwei Prozesse für mich etabliert.
Bei Papiervorlagen wie Cyanotypie oder anderen Drucken verwende ich einen Flachbettscanner (EPSON 3200 PHOTO). Der ist mit einer Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi mehr als ausreichend. Für Negative am dem Format 4x5“ nutze ich zusätzlich die Durchlichteinheit dieses Scanners. Für Negative im Format 6x6 oder kleiner gefällt mir der Scann nicht mehr. Hier mache ich es wie Günter Rudi Herzel. Mit einem Reprostativ und Makrovorsatz vom Leuchttisch als RAW abfotografieren.
Gruß Leo
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Günter Rudi Herzel 14.01.2022, 09:51 #7
@il est important de ne pas poser la diapositive directement sur la plaque lumineuse, mais de laisser quelques centimètres d'espace entre les deux, car chaque petite impureté ou reflet de la plaque lumineuse sera capturé sur la photo  
Andreas F 14.01.2022, 13:23 #8
Hallo und danke für die rege Beteiligung.

Hier noch kurz die Eckdaten zu dieser Aufnahme. Eigentlich wollte ich ja Paris einstellen, um das ging es ja, aber Stefan war so nett sich auch dieser Aufnahme anzunehmen.
Es handelt sich um einen Ilford Delta 3200 KB. Ich meine ich habe seinerzeit mit einem Ausgleichsentwickler, Emofin, den Film auf 6400 oder 12800 getrieben. Es war seinerzeit sehr dunkel bei der Aufnahme. Das war trotz eines 50mm 1.2 bei Offenblende notwendig. Daher das doch ausgesprochen hübsche Korn. In wie weit die Kompression auf die hier notwendige Größe mit rein spielt kann ich nicht sagen. Aber es wird ja nicht besser.
Es wurde der Sensor einer Canon 5DII genutzt. ISO 100 1/1000

@Günter: Ja es gibt natürlich den Weg mit einem Makro Dias bzw Negative zu digitalisieren. Ich habe auch irgendwo noch eine selbst gebaute Vorrichtung dafür rum fliegen. Sie diente früher zum verstärken von Negativen im Dunkelfeld.
Du hast das auch richtig verstanden das Licht wird direkt auf den Sensor der Kamera projiziert. Ist übrigens auch nicht meine Idee. Siehe hier: http://www.kaiiv.de/diaduplikator/
Es gibt ähnliche Nothoden auch mit einem Projektor. Ich habe in 30 Jahren Laborarbeit auch den ein oder anderen Film versaut aber einen TMAX habe ich so noch nicht gequält.😉 Ja eigentlich geht es eigentlich hauptsächlich um die Bildaussage. Was leider nicht immer so gesehen wird.

@Leo: Ja am liebsten wäre mir tatsächlich der Scann auf einem Flachbildscanner um die Prints ins digitale zu überführen. Das ist seit meinem Wechsel zu Linux derzeit nicht möglich. Habe ich aber bisher auch nicht vermisst.

Das interessante am ablichten vom Vergrößerer ist ja offensichtlich, daß auch Ausschnittvergrößerungen vorgenommen werden können. Bzw es ergeben sich auch die Möglichkeit von digitalen Photogrammen. Die habe ich bisher und werde es auch weiterhin auf Papier erstellen, es aber auch im Frühjahr mal so versuchen. Photogramme aus der Bildbühne bieten ja gerade die Möglichkeit kleine Dinge groß abzubilden.

Ich schweife allerdings ab. Es ging ja in der Ursprungsfrage die aufgeworfen wurde was ist noch im Negativ bzw RAW drin. Und was kann bei der Digitalisierung eventuell noch ŕausgeholt werden. Verlustbehaftet ist das immer. Bei der Erstellung des Jpg und der runter Rechnung auf Forum Format wird es ja zwangsweise schlechter. Die Datei welche ich von Stefan hatte war 8 MB groß. Das RAW 30MB. Ich traue mich daher gar nicht die Datei in Originalgröße einzustellen.

Mein weg der Digitalisierung wird weiterhin vornehmlich das ablichten eines Prints sein. Das Ziel ist bei mir vorrangig der Print und nicht die digitale Darstellung. Ich denke ich werde aber auch noch Ausschnittsvergrößerungen anfertigen. Hier insbesondere von höchst auflösenden Filmen. Die zeigen analog auch bei Bodenprojektion immer noch feinste Details. Wird interessant was da geht. Allerdings nicht in nächster Zeit. Habe gestern den Vergrößerer wieder ausgerichtet. Hier scheint die Sonne und wenn meine Regierung was unternehmen möchte, geht es für mich das Wochenende nicht in die Duka. Eventuell fange ich Licht ein. Schaun mir mal.

Ich habe auch noch einen Print von der Aufnahme um zu sehen wie ich das analog auf Papier gebracht habe.

Gruß Andreas

Andreas F 15.01.2022, 16:25 #9
Paris retouché par Stefan. J'ai dû convertir le TIFF de 8 Mo en JPG car le TIFF n'est pas pris en charge ici. Taille conservée.

Andreas F 15.01.2022, 16:28 #10
Voici la comparaison en taille réelle.

Ma prise de vue du tirage



Retouché par Stefan 1920x1080

Leo Rothner 15.01.2022, 16:38 #11
Il me semble que la plage dynamique est trop faible avec les deux méthodes. Sur la photo du tirage, il manque du détail dans le ciel, tandis que sur le scan de Stefan, les détails des zones sombres à gauche dans les arbres disparaissent.
Stefan Greitzke 15.01.2022, 16:40 #12
beim vergleich stelle ich jetzt fest, dass ich das bild natürlich auch hätte spiegeln müssen. das format, dass ich von dir bekommen habe ist aber schon anders als das, welches du eingestellt hast. aber ist ja in diesem fall nicht ganz so ausschlaggebend. in meiner bearbeitung habe ich ausschließlich in den bereichen belichtung, tonwertkorrektur, gradationskurve, lichter und schatten und kontrast gearbeitet. also alles, was man letztendlich auch in der duka machen kann mit filtern und multigrade-papier etc.
deshalb arbeite ich auch sehr gern hybrid, weil ich im digitalisierungs- und bearbeitungsprozess wesentlich mehr aus einem guten negativ rausholen kann, als über das reine ausbelichten, zumal ich beim ausbelichten ja leider auch einbußen beim dynamikumfang hinnehmen muss, denn papiere haben einen geringenren dynamikumfang als film. beim scannen stellt man dann plötzlich fest, was sich da noch so alles im negativ befindet, was man beim ausbelichten oder abfotografieren nicht sehen konnte.

gruß stefan
Stefan Greitzke 15.01.2022, 16:44 #13
@Leo Rothner J'ai reçu le négatif en fichier de la part d'Andreas. Si j'avais scanné l'original, il y aurait plus de plage dynamique.
Sinon, je dois te dire que le rendu des détails est parfait sur mon écran. Peut-être devrais-tu simplement vérifier les réglages de ton moniteur.

Cordialement, Stefan
Leo Rothner 15.01.2022, 17:28 #14
En fait, j'ai regardé au même endroit dans les arbres sans me rendre compte que l'image était inversée. Maintenant que je regarde correctement, le dessin est bien là. Cela m'aurait aussi étonné, mon moniteur affiche parfaitement l'échelle de gris.
Stefan Greitzke 18.01.2022, 10:53 #15
@Leo Rothner oui, je me suis aussi rendu compte seulement après la retouche en comparant que l'image était inversée.
Andreas F 18.01.2022, 11:06 #16
Cela résulte de la projection sur le capteur. Je n'ai pas fait de miroir.
Stefan Greitzke 18.01.2022, 11:35 #17
@Andreas Friedrichs  Bonjour Andreas, c'est ce que je pensais déjà. Peut-être inverser le négatif avant la prise de vue.😉
Andreas F 18.01.2022, 12:42 #18
Bonjour Stefan Le côté de la couche serait alors en haut. 😉
Stefan Greitzke 18.01.2022, 12:45 #19
@Andreas Friedrichs c'est pareil lors du scan. pas de problème.
Klaus-Dieter Krause 07.10.2024, 19:02 #20
@Andreas F

Je photographie encore parfois en analogique. Cependant, j'utilise aussi le numérique avec un Nikon D3200 ou un Canon R7.
Je fais développer mes négatifs analogiques dans un laboratoire photo, puis je les scanne avec un Epson V300 pour ensuite les retoucher dans Luminar.
J'ai eu de bons résultats jusqu'à présent.
Jörg Hartmann 15.09.2026, 10:34 #22
Hallo Andreas, ich bewundere deinen Mut mit offenen Sensor zu fotografieren. Das würde ich mich gar nicht trauen. Der Weg, den Klaus-Dieter zur Digitalisierung nimmt, wäre eher auch mein Weg. Ich denke. dieser ist einfacher und effizienter. Gruß Jörg
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