In dieser Arbeit setze ich mich mit dem Unterbewusstsein und den fragmentierten Facetten des eigenen Ichs auseinander. Ich habe mich bewusst für eine monochrome Doppelstudie entschieden, um das Spannungsfeld zwischen innerem Stillstand und Bewegung zu zeigen: Links präsentiere ich die Figur in einer statischen, frontalen Pose, während sie rechts dynamisch im Profil schwebt.
Die leuchtenden, filigranen Netzstrukturen stehen für mich symbolisch für neuronale Bahnen und die Fragilität unserer Gedanken. In dieses komplexe Gewebe habe ich maskenhafte Gesichter eingearbeitet, die wie eingefrorene Erinnerungen oder alternative Identitäten aus der Dunkelheit auftauchen. Durch den harten Kontrast zwischen tiefem Schwarz und den mathematisch präzisen Gitterlinien schlage ich eine Brücke zwischen einer organischen Traumwelt und digitaler Abstraktion.
Spinsters of the Mind!
In dieser Arbeit setze ich mich mit dem Unterbewusstsein und den fragmentierten Facetten des eigenen Ichs auseinander. Ich habe mich bewusst für eine monochrome Doppelstudie entschieden, um das Spannungsfeld zwischen innerem Stillstand und Bewegung zu zeigen: Links präsentiere ich die Figur in einer statischen, frontalen Pose, während sie rechts dynamisch im Profil schwebt.Die leuchtenden, filigranen Netzstrukturen stehen für mich symbolisch für neuronale Bahnen und die Fragilität unserer Gedanken. In dieses komplexe Gewebe habe ich maskenhafte Gesichter eingearbeitet, die wie eingefrorene Erinnerungen oder alternative Identitäten aus der Dunkelheit auftauchen. Durch den harten Kontrast zwischen tiefem Schwarz und den mathematisch präzisen Gitterlinien schlage ich eine Brücke zwischen einer organischen Traumwelt und digitaler Abstraktion.