Funghi: Capelvenere verde (Hypholoma fasciculare)
Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Al…Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Als unterscheidendes Makromerkmal zu seinen nahen Verwandten, dem Ziegelroten und dem essbaren Rauchblättrigen Schwefelkopf, kann genannt werden, dass beim Grünblättrigen stets an irgendeinem Pilzteil ein grünlicher Farbton zu sehen ist.
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Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Al…Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Als unterscheidendes Makromerkmal zu seinen nahen Verwandten, dem Ziegelroten und dem essbaren Rauchblättrigen Schwefelkopf, kann genannt werden, dass beim Grünblättrigen stets an irgendeinem Pilzteil ein grünlicher Farbton zu sehen ist.
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Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Al…Der giftige Grünblättrige Schwefelkopf ist der mit Abstand häufigste Vertreter seiner Gattung in Europa; er wächst von Frühsommer bis Spätherbst als Saprobiont auf Totholz und kommt nahezu stets sehr gesellig vor - davon leitet sich auch sein lateinischer Name "fascicularis", d.h. büschelig, ab.
Als unterscheidendes Makromerkmal zu seinen nahen Verwandten, dem Ziegelroten und dem essbaren Rauchblättrigen Schwefelkopf, kann genannt werden, dass beim Grünblättrigen stets an irgendeinem Pilzteil ein grünlicher Farbton zu sehen ist.
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