Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, de…Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, der amerikanisch-kanadischen Rockband und dem Soundtrack zu „Easy Rider“.
Aber kommt man von den romantischen Vorstellungen wieder runter, so fragt man sich: was sind das für Leute, die eine Bundesstraße zum - Highway 66 - machen?
…..................
Wer fährt eigentlich damit ?
Die typischen Trike-Fahrer in Deutschland lassen sich meist einer recht spezifischen, aber sehr leidenschaftlichen Community zuordnen. Es sind selten blutjunge Fahranfänger, sondern meist Menschen im mittleren bis reiferen Alter (oft zwischen 40 und 70 Jahren).
Was ist wohl die Motivation? Das Gefühl von Freiheit ohne Stress: Wie beim Motorradfahren spürt man den Wind, das Wetter und die Landschaft sehr intensiv. Gleichzeitig entfällt der Stress, das Gleichgewicht halten zu müssen.
Trikes sind nicht für Raserei oder Schräglagen in engen Kurven gebaut. Die Motivation ist das gemütliche „Cruisen“ auf Landstraßen, oft untermalt von einem satten, tiefen Sound (viele Trikes nutzen Boxermotoren oder starke Automotoren).
Trikes sind im Straßenbild immer noch ein Hingucker. Viele Fahrer genießen die Blicke, die Individualität des Fahrzeugs und die oft aufwendigen Lackierungen und Chrom-Details.
Geselligkeit: Die Trike-Szene in Deutschland ist sehr gut vernetzt. Es gibt zahlreiche Clubs, Stammtische und riesige Trike-Treffen, bei denen die Gemeinschaft und das gemeinsame Fachsimpeln im Mittelpunkt stehen.
Aber wie bereits anfangs erwähnt, so sind Triker meistens ab dem mittleren Alter zu sehen. Denn diesen Traum gibt es nicht umsonst. Als junger Mensch überlegt man sich, ob ich ein Triker oder besser ein Auto kaufe. Das Auto ist vielseitig zu gebrauche – das Dreirad ist just for fun !
Hier ein paar Preisvorstellungen...
Dreirad-Motorrad / REWACO, Modellreihe RF1
Die Anschaffungskosten für ein Trike wie das gezeigte Modell von Rewaco hängen stark davon ab, ob man es neu oder gebraucht kauft. Da es sich um hochgradig individualisierte Kleinserienfahrzeuge mit aufwendiger Technik und viel Chrom handelt, liegen die Preise eher auf dem Niveau von Mittelklasse-Pkw oder Oberklasse-Motorrädern.
Hier ist eine Übersicht über die üblichen Preisklassen: 1. Neufahrzeuge (Aktuelle Modelle) Wer ein aktuelles Premium-Modell (wie den Nachfolger Rewaco PUR3) direkt ab Werk erwerben möchte, muss mit folgenden Summen rechnen:
Einstiegspreis: Ab ca. 35.000 € bis 38.000 € für Basisversionen mit Basismotorisierung (z. B. 110 PS).
Gehobene Modelle & Turbo: Modelle mit starker Motorisierung (140 bis 177 PS), Automatikgetriebe und Komfort-Paketen liegen schnell bei 42.000 € bis 48.000 €.
Sondermodelle: Voll ausgestattete Sondereditionen oder Custom-Varianten können die Grenze von 50.000 € bis 60.000 € durchbrechen.
2. Gebrauchtfahrzeuge Der Gebrauchtmarkt für Trikes ist sehr stabil, da die Fahrzeuge oft reine Schönwetter-Hobbyfahrzeuge mit geringen Kilometerständen sind.
Ältere Einstiegsmodelle (Baujahre vor 2010): Gepflegte Trikes mit älterer Technik (teilweise noch mit klassischen VW-Käfer-Motoren oder frühen Ford-Motoren) starten meist zwischen 10.000 € und 18.000 €.
Moderne gebrauchte RF1-Modelle: Ein gut erhaltenes Rewaco RF1 (wie das Fahrzeug im Bild) aus den Baujahren 2012 bis 2022 kostet je nach Zustand, Laufleistung und Motorisierung zwischen 20.000 € und 32.000 €.
3. Weitere Kostenfaktoren
Zubehör: Individualisierungen wie spezielle Felgen, Navigationssysteme, Anhängerkupplungen oder Koffersets treiben den Preis nach oben.
Unterhalt: Steuerlich werden Trikes meist günstig als Pkw oder Motorrad eingestuft, die Versicherungskosten (insbesondere Vollkasko) sollten jedoch vorab angefragt werden.
Dennoch hoffe ich, dass sie bei der Vorstellung auf der Route 66 entlang zu fahren, nicht dabei die Augen zumachen, um sich in die Wüste von Arizona zu erträumen....
Allzeit Gute und sichere Fahrt und viel Spass an der Freud`.もっと 減らす
生まれついてのワイルド...
Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, de…Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, der amerikanisch-kanadischen Rockband und dem Soundtrack zu „Easy Rider“.
Aber kommt man von den romantischen Vorstellungen wieder runter, so fragt man sich: was sind das für Leute, die eine Bundesstraße zum - Highway 66 - machen?
…..................
Wer fährt eigentlich damit ?
Die typischen Trike-Fahrer in Deutschland lassen sich meist einer recht spezifischen, aber sehr leidenschaftlichen Community zuordnen. Es sind selten blutjunge Fahranfänger, sondern meist Menschen im mittleren bis reiferen Alter (oft zwischen 40 und 70 Jahren).
Was ist wohl die Motivation? Das Gefühl von Freiheit ohne Stress: Wie beim Motorradfahren spürt man den Wind, das Wetter und die Landschaft sehr intensiv. Gleichzeitig entfällt der Stress, das Gleichgewicht halten zu müssen.
Trikes sind nicht für Raserei oder Schräglagen in engen Kurven gebaut. Die Motivation ist das gemütliche „Cruisen“ auf Landstraßen, oft untermalt von einem satten, tiefen Sound (viele Trikes nutzen Boxermotoren oder starke Automotoren).
Trikes sind im Straßenbild immer noch ein Hingucker. Viele Fahrer genießen die Blicke, die Individualität des Fahrzeugs und die oft aufwendigen Lackierungen und Chrom-Details.
Geselligkeit: Die Trike-Szene in Deutschland ist sehr gut vernetzt. Es gibt zahlreiche Clubs, Stammtische und riesige Trike-Treffen, bei denen die Gemeinschaft und das gemeinsame Fachsimpeln im Mittelpunkt stehen.
Aber wie bereits anfangs erwähnt, so sind Triker meistens ab dem mittleren Alter zu sehen. Denn diesen Traum gibt es nicht umsonst. Als junger Mensch überlegt man sich, ob ich ein Triker oder besser ein Auto kaufe. Das Auto ist vielseitig zu gebrauche – das Dreirad ist just for fun !
Hier ein paar Preisvorstellungen...
Dreirad-Motorrad / REWACO, Modellreihe RF1
Die Anschaffungskosten für ein Trike wie das gezeigte Modell von Rewaco hängen stark davon ab, ob man es neu oder gebraucht kauft. Da es sich um hochgradig individualisierte Kleinserienfahrzeuge mit aufwendiger Technik und viel Chrom handelt, liegen die Preise eher auf dem Niveau von Mittelklasse-Pkw oder Oberklasse-Motorrädern.
Hier ist eine Übersicht über die üblichen Preisklassen: 1. Neufahrzeuge (Aktuelle Modelle) Wer ein aktuelles Premium-Modell (wie den Nachfolger Rewaco PUR3) direkt ab Werk erwerben möchte, muss mit folgenden Summen rechnen:
Einstiegspreis: Ab ca. 35.000 € bis 38.000 € für Basisversionen mit Basismotorisierung (z. B. 110 PS).
Gehobene Modelle & Turbo: Modelle mit starker Motorisierung (140 bis 177 PS), Automatikgetriebe und Komfort-Paketen liegen schnell bei 42.000 € bis 48.000 €.
Sondermodelle: Voll ausgestattete Sondereditionen oder Custom-Varianten können die Grenze von 50.000 € bis 60.000 € durchbrechen.
2. Gebrauchtfahrzeuge Der Gebrauchtmarkt für Trikes ist sehr stabil, da die Fahrzeuge oft reine Schönwetter-Hobbyfahrzeuge mit geringen Kilometerständen sind.
Ältere Einstiegsmodelle (Baujahre vor 2010): Gepflegte Trikes mit älterer Technik (teilweise noch mit klassischen VW-Käfer-Motoren oder frühen Ford-Motoren) starten meist zwischen 10.000 € und 18.000 €.
Moderne gebrauchte RF1-Modelle: Ein gut erhaltenes Rewaco RF1 (wie das Fahrzeug im Bild) aus den Baujahren 2012 bis 2022 kostet je nach Zustand, Laufleistung und Motorisierung zwischen 20.000 € und 32.000 €.
3. Weitere Kostenfaktoren
Zubehör: Individualisierungen wie spezielle Felgen, Navigationssysteme, Anhängerkupplungen oder Koffersets treiben den Preis nach oben.
Unterhalt: Steuerlich werden Trikes meist günstig als Pkw oder Motorrad eingestuft, die Versicherungskosten (insbesondere Vollkasko) sollten jedoch vorab angefragt werden.
Dennoch hoffe ich, dass sie bei der Vorstellung auf der Route 66 entlang zu fahren, nicht dabei die Augen zumachen, um sich in die Wüste von Arizona zu erträumen....
Allzeit Gute und sichere Fahrt und viel Spass an der Freud`.もっと 減らす
Born to be wild...
Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, de…Manchmal sehe ich diese Dreiräder und weiß nicht, ob mich das Motorrad oder mehr die Person (en) darauf fasziniert. Vermutlich beides. Irgendwie passen sie nicht so recht in dem alltäglichen Straßenverkehr. Ich verbinde dann sofort das Bild (REWACO, Modellreihe RF1) mit der Gruppe „Steppenwolf“, der amerikanisch-kanadischen Rockband und dem Soundtrack zu „Easy Rider“.
Aber kommt man von den romantischen Vorstellungen wieder runter, so fragt man sich: was sind das für Leute, die eine Bundesstraße zum - Highway 66 - machen?
…..................
Wer fährt eigentlich damit ?
Die typischen Trike-Fahrer in Deutschland lassen sich meist einer recht spezifischen, aber sehr leidenschaftlichen Community zuordnen. Es sind selten blutjunge Fahranfänger, sondern meist Menschen im mittleren bis reiferen Alter (oft zwischen 40 und 70 Jahren).
Was ist wohl die Motivation? Das Gefühl von Freiheit ohne Stress: Wie beim Motorradfahren spürt man den Wind, das Wetter und die Landschaft sehr intensiv. Gleichzeitig entfällt der Stress, das Gleichgewicht halten zu müssen.
Trikes sind nicht für Raserei oder Schräglagen in engen Kurven gebaut. Die Motivation ist das gemütliche „Cruisen“ auf Landstraßen, oft untermalt von einem satten, tiefen Sound (viele Trikes nutzen Boxermotoren oder starke Automotoren).
Trikes sind im Straßenbild immer noch ein Hingucker. Viele Fahrer genießen die Blicke, die Individualität des Fahrzeugs und die oft aufwendigen Lackierungen und Chrom-Details.
Geselligkeit: Die Trike-Szene in Deutschland ist sehr gut vernetzt. Es gibt zahlreiche Clubs, Stammtische und riesige Trike-Treffen, bei denen die Gemeinschaft und das gemeinsame Fachsimpeln im Mittelpunkt stehen.
Aber wie bereits anfangs erwähnt, so sind Triker meistens ab dem mittleren Alter zu sehen. Denn diesen Traum gibt es nicht umsonst. Als junger Mensch überlegt man sich, ob ich ein Triker oder besser ein Auto kaufe. Das Auto ist vielseitig zu gebrauche – das Dreirad ist just for fun !
Hier ein paar Preisvorstellungen...
Dreirad-Motorrad / REWACO, Modellreihe RF1
Die Anschaffungskosten für ein Trike wie das gezeigte Modell von Rewaco hängen stark davon ab, ob man es neu oder gebraucht kauft. Da es sich um hochgradig individualisierte Kleinserienfahrzeuge mit aufwendiger Technik und viel Chrom handelt, liegen die Preise eher auf dem Niveau von Mittelklasse-Pkw oder Oberklasse-Motorrädern.
Hier ist eine Übersicht über die üblichen Preisklassen: 1. Neufahrzeuge (Aktuelle Modelle) Wer ein aktuelles Premium-Modell (wie den Nachfolger Rewaco PUR3) direkt ab Werk erwerben möchte, muss mit folgenden Summen rechnen:
Einstiegspreis: Ab ca. 35.000 € bis 38.000 € für Basisversionen mit Basismotorisierung (z. B. 110 PS).
Gehobene Modelle & Turbo: Modelle mit starker Motorisierung (140 bis 177 PS), Automatikgetriebe und Komfort-Paketen liegen schnell bei 42.000 € bis 48.000 €.
Sondermodelle: Voll ausgestattete Sondereditionen oder Custom-Varianten können die Grenze von 50.000 € bis 60.000 € durchbrechen.
2. Gebrauchtfahrzeuge Der Gebrauchtmarkt für Trikes ist sehr stabil, da die Fahrzeuge oft reine Schönwetter-Hobbyfahrzeuge mit geringen Kilometerständen sind.
Ältere Einstiegsmodelle (Baujahre vor 2010): Gepflegte Trikes mit älterer Technik (teilweise noch mit klassischen VW-Käfer-Motoren oder frühen Ford-Motoren) starten meist zwischen 10.000 € und 18.000 €.
Moderne gebrauchte RF1-Modelle: Ein gut erhaltenes Rewaco RF1 (wie das Fahrzeug im Bild) aus den Baujahren 2012 bis 2022 kostet je nach Zustand, Laufleistung und Motorisierung zwischen 20.000 € und 32.000 €.
3. Weitere Kostenfaktoren
Zubehör: Individualisierungen wie spezielle Felgen, Navigationssysteme, Anhängerkupplungen oder Koffersets treiben den Preis nach oben.
Unterhalt: Steuerlich werden Trikes meist günstig als Pkw oder Motorrad eingestuft, die Versicherungskosten (insbesondere Vollkasko) sollten jedoch vorab angefragt werden.
Dennoch hoffe ich, dass sie bei der Vorstellung auf der Route 66 entlang zu fahren, nicht dabei die Augen zumachen, um sich in die Wüste von Arizona zu erträumen....
Allzeit Gute und sichere Fahrt und viel Spass an der Freud`.もっと 減らす