Fürstenfeldbruck – Collegiate Church of the Assumption of Mary
Ohne Zweifel zählt die Stiftskirche Mariä Himmelfahrt der ehemaligen Zisterzienserabtei Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck zu den bedeutendsten Barockkirchen in Süddeutschland.
Am 5. August 1700 wird der Grundstein für den Neubau der Klosterkirche gelegt. Planer der Kirche ist Giovanni Antonio Viscardi. Doch schon 1701 werden die Bauarbeiten eingestellt, und erst 1716 wieder aufgenommen, dieses mal unter der Leitung von Johann Georg Ettenhofer. 1732 ist der Chor fertig gestellt, die Weihe des Langhauses erfolgt 1741. Doch erst 1766 ist die Ausstattung vollendet.
Mit der Stuckierung des Chores wird von Pietro Franceso Appiani betraut. Er beginnt damit 1718 und schließt die Arbeiten 1723 ab. Das Langhaus wird von seinem Bruder Jacopo Appiani stuckiert.
Die Fresken im Chor und Langhaus sind Werke von Cosmas Damian Asam. Er beginnt im Chor und arbeitet dort bis 1723. Die Fresken im Langhaus sind 1731 vollendet.
Egid Quirin Asam entwirft den Hochaltar. Wer diesen aber nach dessen Plänen gebaut hat, ist unbekannt. Auch plant Egid Quirin zwei Seitenaltäre.
1736 baut Johann Georg Fux die große Orgel auf der Westempore. Es ist fast unverändert, und gilt als eine der bedeutendsten barocken Orgeln in Bayern. Der Orgelprospekt stammt aus der Werkstatt von Johann Georg Greiff, und zählt zu den größten Orgelprospekten in Bayern.
Die beiden Stifterfiguren links und rechts vom Chorbogen sind Werke des Bildhauers Roman Anton Boos. Sie zeigen links den Herzog Ludwig der Strenge und rechts sein Sohn Kaiser Ludwig der Bayer.
Fürstenfeldbruck – Collegiate Church of the Assumption of Mary
Ohne Zweifel zählt die Stiftskirche Mariä Himmelfahrt der ehemaligen Zisterzienserabtei Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck zu den bedeutendsten Barockkirchen in Süddeutschland.
Am 5. August 1700 wird der Grundstein für den Neubau der Klosterkirche gelegt. Planer der Kirche ist Giovanni Antonio Viscardi. Doch schon 1701 werden die Bauarbeiten eingestellt, und erst 1716 wieder aufgenommen, dieses mal unter der Leitung von Johann Georg Ettenhofer. 1732 ist der Chor fertig gestellt, die Weihe des Langhauses erfolgt 1741. Doch erst 1766 ist die Ausstattung vollendet.
Mit der Stuckierung des Chores wird von Pietro Franceso Appiani betraut. Er beginnt damit 1718 und schließt die Arbeiten 1723 ab. Das Langhaus wird von seinem Bruder Jacopo Appiani stuckiert.
Die Fresken im Chor und Langhaus sind Werke von Cosmas Damian Asam. Er beginnt im Chor und arbeitet dort bis 1723. Die Fresken im Langhaus sind 1731 vollendet.
Egid Quirin Asam entwirft den Hochaltar. Wer diesen aber nach dessen Plänen gebaut hat, ist unbekannt. Auch plant Egid Quirin zwei Seitenaltäre.
1736 baut Johann Georg Fux die große Orgel auf der Westempore. Es ist fast unverändert, und gilt als eine der bedeutendsten barocken Orgeln in Bayern. Der Orgelprospekt stammt aus der Werkstatt von Johann Georg Greiff, und zählt zu den größten Orgelprospekten in Bayern.
Die beiden Stifterfiguren links und rechts vom Chorbogen sind Werke des Bildhauers Roman Anton Boos. Sie zeigen links den Herzog Ludwig der Strenge und rechts sein Sohn Kaiser Ludwig der Bayer.
Fürstenfeldbruck – Stiftskirche Mariä Himmelfahrt
Ohne Zweifel zählt die Stiftskirche Mariä Himmelfahrt der ehemaligen Zisterzienserabtei Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck zu den bedeutendsten Barockkirchen in Süddeutschland.
Am 5. August 1700 wird der Grundstein für den Neubau der Klosterkirche gelegt. Planer der Kirche ist Giovanni Antonio Viscardi. Doch schon 1701 werden die Bauarbeiten eingestellt, und erst 1716 wieder aufgenommen, dieses mal unter der Leitung von Johann Georg Ettenhofer. 1732 ist der Chor fertig gestellt, die Weihe des Langhauses erfolgt 1741. Doch erst 1766 ist die Ausstattung vollendet.
Mit der Stuckierung des Chores wird von Pietro Franceso Appiani betraut. Er beginnt damit 1718 und schließt die Arbeiten 1723 ab. Das Langhaus wird von seinem Bruder Jacopo Appiani stuckiert.
Die Fresken im Chor und Langhaus sind Werke von Cosmas Damian Asam. Er beginnt im Chor und arbeitet dort bis 1723. Die Fresken im Langhaus sind 1731 vollendet.
Egid Quirin Asam entwirft den Hochaltar. Wer diesen aber nach dessen Plänen gebaut hat, ist unbekannt. Auch plant Egid Quirin zwei Seitenaltäre.
1736 baut Johann Georg Fux die große Orgel auf der Westempore. Es ist fast unverändert, und gilt als eine der bedeutendsten barocken Orgeln in Bayern. Der Orgelprospekt stammt aus der Werkstatt von Johann Georg Greiff, und zählt zu den größten Orgelprospekten in Bayern.
Die beiden Stifterfiguren links und rechts vom Chorbogen sind Werke des Bildhauers Roman Anton Boos. Sie zeigen links den Herzog Ludwig der Strenge und rechts sein Sohn Kaiser Ludwig der Bayer.