• Klaus Meissler Fotos compartió un Foto.
    10.10.2026, 16:20

    La pintura de la escalera
    Das Foto zeigt eine kreative Treppengestaltung in der „National Gallery of Ireland“ von Dublin. Das barocke Gemälde heißt: „Die Briefschreiberin und ihre Zofe“ von Johannes Vermeer (Gemälde von 1670-1671).
    Das war das erste Mal, dass ich so etwas im Original gesehen hatte. Gab es das schon früher ?…
    Das Foto zeigt eine kreative Treppengestaltung in der „National Gallery of Ireland“ von Dublin. Das barocke Gemälde heißt: „Die Briefschreiberin und ihre Zofe“ von Johannes Vermeer (Gemälde von 1670-1671).
    Das war das erste Mal, dass ich so etwas im Original gesehen hatte. Gab es das schon früher ? Ja - ein paar Sätze dazu weiter unten...

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    Kunst an der Treppe
    Treppen werden mit Bildern oder Gemälden auf den Treppenstufen bemalt, um sie nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend zu gestalten. Diese Gestaltungsmöglichkeiten bieten eine Möglichkeit, die Treppenstufen zu dekorieren und gleichzeitig die Funktionalität zu bewahren. Die Verwendung von Bildern oder Gemälden kann auch dazu beitragen, die Treppenstufen zu einem besonderen Blickfang zu gestalten und sie zu einem wichtigen Gestaltungselement des Gebäudes zu machen.

    Der Ursprung kreativer Treppengestaltung mit Bildern oder Gemälden auf den Treppenstufen reicht bis in die prähistorische Zeit zurück. Im letzten Jahrhundert haben sich Treppen von einfachen, funktionalen Lösungen zu wahren Ikonen des Designs und ästhetischen Ausdrucks entwickelt. Architekten und Designer haben alle ihre Möglichkeiten ausgeschöpft und sie zu Schlüsselelementen gemacht, die die Identität eines Gebäudes oder dessen Innenraumambiente prägen.
    Diese Aspekte zeigen, wie Treppen nicht nur als Verbindung zwischen Etagen dienen, sondern auch als bedeutende Gestaltungselemente in Architektur und Innenausstattung fungieren.

    Antike Kulturen maßen Treppen eine zentrale Rolle als spirituelle, wissenschaftliche und soziale Verbindungsglieder bei.
    Über ihren funktionalen Wert hinaus galten sie als Wege des Aufstiegs zur Erleuchtung oder zu den Göttern, wie die ägyptischen Pyramiden, die indischen astronomischen Treppen und zahlreiche mythische Bauwerke belegen. Diese symbolische Bedeutung begleitet Treppen bis heute; sie tauchen weiterhin in der kollektiven Vorstellung als Metapher für Fortschritt oder die Überwindung von Hindernissen auf.
    Auf etymologischer Ebene stammt der Name „Treppe“ vom lateinischen scala , abgeleitet von scandere (steigen), was die Verbindung mit Aufwärtsbewegung und der Eroberung höherer Ebenen unterstreicht.

    Für mich ist eine Treppe in erster Linie eine Herausforderung mein Körpergewicht auf eine höhere Ebene zu hiefen. Wer mal den Kölner Dom, die Wilhelmshöhe in Kassel bis zum Herkulesdenkmal oder den Eiffelturm erklommen hat weiß wovon ich rede. Da wären mir nach 50 Stufen auch die Gemälde auf der Treppe egal. Hauptsache ankommen.
    Aber von unten betrachtet ist so ein Gemälde etwas Schönes. Und von oben runter laufen macht dann auch wieder Spass. Also - nur eine Frage der Sichtweise !
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