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    05.06.2026, 19:52

    Girona, Spanien
    Girona ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordosten Kataloniens / Spanien. Im Mittelalter, als viele Reisende und Händler in die Stadt kamen, entstand die Tradition, dass jeder, der die Stadt betreten wollte, das Hinterteil der Löwin (Statue: La Lleona) küssen musste. Es hieß: "Wer die Löwin küsst, kehrt nach Girona zurück" – aber (Qui no besa el cul de la Lleona, no és de Girona, ni de bona persona – Wer nicht den Hintern der Löwin küsst, ist weder aus Girona noch ein guter Mensch). Da ich nicht noch einmal nach Girona kommen werde, war mir der Nachruf – ob guter oder schlechter Mensch- schlichtweg egal und habe mich nicht der Tradition angeschlossen.
    Etwas mehr über die Stadt Girona steht weiter unten geschrieben...
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    • Klaus Meissler Fotos compartió un Foto.
      26.05.2026, 15:03

      „Unser tägliches Brot gib uns heute.“
      Es war ein schöner Sommertag im letzten Jahr. Dieses Kornfeld ist am Fuß des Odenwalds bei Schriesheim an der Bergstraße. Die Felder sind mit unterschiedlichen Nutzpflanzen versehen. Im flachen Bereich mit Korn, Raps, Obstbäumen und anderen Nutzpflanzen. Vor den Berghängen wird Rot- und Weißwein angebaut.

      Die Felder haben kleine Einheiten. Aber die Bauern haben es durch lange Erfahrung und Hilfsmittel geschafft, aus wenig viel zu machen. Hierdurch konnten die Ernteerträge auf ein Optimum gesteigert werden. Oft sind mehrfache Ernten möglich, die es früher nicht gab. Allerdings verändern sich immer wieder einmal die Wachstumsbedingungen durch die Wetterverhältnisse, besonders der Klimawandel stellt neue Herausforderungen dar.

      Korn ist auf jeden Fall eine sehr wichtige Pflanze für uns Menschen.
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      • Klaus Meissler Fotos compartió un Foto.
        25.05.2026, 12:25

        Natur gegen Kommerz. Ein kleines Bild mit Hintergrundgeschichte.
        Diese Wiese im Odenwald war über Jahrhunderte eine Nutzfläche für Schafe, Ziegen oder Kühe. Somit wurde sie durch die Tiere immer kurz gehalten. Nachdem keine Tierhaltung mehr betrieben wurde, wollte sie der letzte Besitzer jedoch nicht dem Wildwuchs überlassen und mähte die Wiese dreimal im Jahr – mit Sense und Ausdauer. Die Gemeinde wollte das auch wegen der Optik, damit die Touristen einen gepflegten Eindruck von der Landschaft um die Gemeinde herum bekommen.

        Dann verstarb der Eigentümer vor einigen Jahren. Die Wiese wuchs ohne fremde Einwirkung weiter. Doch dann sollte diese Idylle zerstört werden ( warum ?...weiter im nächsten Kommentar)...
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        • Klaus Meissler Fotos compartió un Foto.
          21.05.2026, 18:05

          Fächervielfalt
          Gesehen auf einem Markt in Mallorca.
        • Klaus Meissler Fotos compartió un Foto.
          19.05.2026, 17:34

          Da braut sich was zusammen...
          Noch sehen sie Monsumwolken harmlos aus, da weit entfernt. Aber es täuscht. In relativ kurzer Zeit waren sie dann auch schon über dem Strand und schütteten den Regen aus Eimern herunter. Es bleibt nicht viel Zeit um Unterschlupf zu suchen. Aber die Temperaturen haben für eine schnelle Trocknung gesorgt. Dann war der Überfall vorbei und wir konnten wieder ins Wasser.
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          15.05.2026, 15:09

          In der Ruhe liegt die Kraft -4
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          15.05.2026, 15:00

          In der Ruhe liegt die Kraft -4
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          15.05.2026, 14:59

          In der Ruhe liegt die Kraft - 3
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          15.05.2026, 14:58

          In der Ruhe liegt die Kraft- 2
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          15.05.2026, 14:56

          In der Ruhe liegt die Kraft
          St. Peter und Paul ist eine katholische Filialkirche in Lindenfels im Landkreis Bergstraße in Hessen. Obwohl erst 1745 geweiht, ist sie die älteste Kirche der Stadt.
          Geschichte
          Eine katholische Gemeinde bildete sich in Lindenfels erst nach der Wiederzulassung von Katholiken in der Kurpfalz 1685. Die Katholiken nutzten zunächst die seit der Reformation aufgegebene Burgkapelle der Burg Lindenfels, bevor sie ab 1727 am Aufgang zur Burg auf einem eigens dafür befestigten Plateau eine eigene Kirche zu errichten begannen.
          Der Kirchenbau wurde über von Kurfürst Karl III. Philipp genehmigte Kollekten, über Frondienst und über Strafgelder finanziert und zog sich über Jahre. 1732 war der Rohbau fertig, 1745 wurde die Kirche geweiht. 1893 wurde eine Sakristei an die Kirche angebaut, 1896 wurden die Fenster verändert. Eine umfangreiche Renovierung fand 1974 statt.
          Quelle - St. Peter und Paul (Lindenfels) – Wikipedia