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dieser schöne Wasserturm steht in Worms und wurde vor Jahren umgebaut fürs Wohnen.
Info:
Der Wormser Wasserturm ist ein 1890 fertiggestellter Wasserturm in Worms und mit einer Höhe von 58 Metern ein weithin sichtbares Bauwerk.
Der Wasserturm wurde in den Jahren von 1889 bis 1890 errichtet. Seine Aufgabe war es, die Trinkwasserversorgung von Worms sicherzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt musste Trinkwasser in Worms aus öffentlichen Brunnen geschöpft werden. Fast zeitgleich entstanden in vielen Groß- und Mittelstädten ähnliche Wassertürme, beispielsweise der Mannheimer Wasserturm. Der Hochbehälter in Worms fasste 1200 Kubikmeter und war bis 1962 in Betrieb, als ihn zwei Hochbehälter mit einem Volumen von jeweils 8000 Kubikmetern im Stadtteil Herrnsheim ersetzten.
Nach langer Zeit der Funktionslosigkeit und des beginnenden Verfalls wurde Anfang 2007 eine Eigentümergesellschaft gegründet, die unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz Wohnungen einbaute.
Das Gebäude ist – neben seiner Zugehörigkeit zur „Denkmalzone Karlsplatz“ – auch ein Kulturdenkmal aufgrund des Landesgesetzes zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmäler.
Wasserturm
dieser schöne Wasserturm steht in Worms und wurde vor Jahren umgebaut fürs Wohnen.Info:
Der Wormser Wasserturm ist ein 1890 fertiggestellter Wasserturm in Worms und mit einer Höhe von 58 Metern ein weithin sichtbares Bauwerk.
Der Wasserturm wurde in den Jahren von 1889 bis 1890 errichtet. Seine Aufgabe war es, die Trinkwasserversorgung von Worms sicherzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt musste Trinkwasser in Worms aus öffentlichen Brunnen geschöpft werden. Fast zeitgleich entstanden in vielen Groß- und Mittelstädten ähnliche Wassertürme, beispielsweise der Mannheimer Wasserturm. Der Hochbehälter in Worms fasste 1200 Kubikmeter und war bis 1962 in Betrieb, als ihn zwei Hochbehälter mit einem Volumen von jeweils 8000 Kubikmetern im Stadtteil Herrnsheim ersetzten.
Nach langer Zeit der Funktionslosigkeit und des beginnenden Verfalls wurde Anfang 2007 eine Eigentümergesellschaft gegründet, die unter Berücksichtigung der historischen Bausubstanz Wohnungen einbaute.
Das Gebäude ist – neben seiner Zugehörigkeit zur „Denkmalzone Karlsplatz“ – auch ein Kulturdenkmal aufgrund des Landesgesetzes zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmäler.