Der Wind kam nicht plötzlich. Er war lange angekündigt gewesen, in kleinen Nachlässigkeiten, in fortgeworfenen Entscheidungen, in Momenten, in denen niemand stehen blieb, um Verantwortung zu übernehmen.
Nun raste er durch den Tunnel wie eine Erinnerung, die man zu lange verdrängt hatte.
Die Katze stemmte sich gegen den Boden. Ihr Fell wurde zum Segel, ihr Körper zum Widerstand. Blätter, Staub und Vergessenes wirbelten um sie herum, als wolle die Welt ihr zuflüstern: Jetzt zahlst du den Preis.
Ihre Augen jedoch blieben ruhig. Wach. Traurig. Sie hatte gelernt, dass Weglaufen den Sturm nur schneller macht.
Als der Sturm schließlich weiterzog, blieb Stille zurück. Und in dieser Stille lag eine Wahrheit, schwer wie nasses Fell:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Doch wer bleibt, wenn der Sturm kommt, kann Neues bewahren.
Wer Wind sät wird Sturm ernten!
Der Wind kam nicht plötzlich. Er war lange angekündigt gewesen, in kleinen Nachlässigkeiten, in fortgeworfenen Entscheidungen, in Momenten, in denen niemand stehen blieb, um Verantwortung zu übernehmen. Nun raste er durch den Tunnel wie eine Erinnerung, die man zu lange verdrängt hatte. Die Katze stemmte sich gegen den Boden. Ihr Fell wurde zum Segel, ihr Körper zum Widerstand. Blätter, Staub und Vergessenes wirbelten um sie herum, als wolle die Welt ihr zuflüstern: Jetzt zahlst du den Preis. Ihre Augen jedoch blieben ruhig. Wach. Traurig. Sie hatte gelernt, dass Weglaufen den Sturm nur schneller macht. Als der Sturm schließlich weiterzog, blieb Stille zurück. Und in dieser Stille lag eine Wahrheit, schwer wie nasses Fell: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Doch wer bleibt, wenn der Sturm kommt, kann Neues bewahren.