Ich habe dieses Bild nicht geschaffen, um Menschen zu zeigen, sondern um ein Prinzip sichtbar zu machen.
Die Figuren sind bewusst ähnlich, aber nicht identisch. Jeder trägt kleine Unterschiede, Haltung, Kleidung, Schritt.
Doch von außen betrachtet bewegen sie sich wie ein einziger Organismus. Genau das war die Absicht, Individualität existiert, aber Systeme formen Bewegung.
Die Maschine unter ihnen ist kein Hintergrund, sie ist das Fundament.
Zahnräder, Wellen, Übersetzungen, alles greift ineinander. Sie symbolisiert Struktur, Planung, Produktion, Zeit. Nichts daran ist zufällig.
Die Menschen laufen nicht trotz der Maschine, sie laufen wegen ihr.
Das große Rad im oberen Teil ist bewusst wie ein Auge oder eine Uhr konstruiert. Es steht für Kontrolle, Rhythmus, Wiederholung. Nicht als Unterdrückung, sondern als Logik. Systeme brauchen Takt und wer sich im System bewegt, übernimmt diesen Takt.
Die sepiaartige Alterung sollte Zeitlosigkeit erzeugen. Dieses Bild handelt nicht nur von Industrialisierung. Es handelt von jedem Zeitalter, in dem Menschen in Strukturen eingebunden sind, Fabrik, Büro, Gesellschaft, Algorithmus.
Wichtig war mir Ruhe statt Drama.
Kein Zwang, keine Rebellion, nur Funktion. Denn die stärksten Systeme sind die, in denen Menschen freiwillig im Gleichschritt gehen.
Der Kern des Bildes ist daher kein Mensch und keine Maschine, sondern Organisation.
Im Takt der Maschine!
Ich habe dieses Bild nicht geschaffen, um Menschen zu zeigen, sondern um ein Prinzip sichtbar zu machen.Die Figuren sind bewusst ähnlich, aber nicht identisch. Jeder trägt kleine Unterschiede, Haltung, Kleidung, Schritt.
Doch von außen betrachtet bewegen sie sich wie ein einziger Organismus. Genau das war die Absicht, Individualität existiert, aber Systeme formen Bewegung.
Die Maschine unter ihnen ist kein Hintergrund, sie ist das Fundament.
Zahnräder, Wellen, Übersetzungen, alles greift ineinander. Sie symbolisiert Struktur, Planung, Produktion, Zeit. Nichts daran ist zufällig.
Die Menschen laufen nicht trotz der Maschine, sie laufen wegen ihr.
Das große Rad im oberen Teil ist bewusst wie ein Auge oder eine Uhr konstruiert. Es steht für Kontrolle, Rhythmus, Wiederholung. Nicht als Unterdrückung, sondern als Logik. Systeme brauchen Takt und wer sich im System bewegt, übernimmt diesen Takt.
Die sepiaartige Alterung sollte Zeitlosigkeit erzeugen. Dieses Bild handelt nicht nur von Industrialisierung. Es handelt von jedem Zeitalter, in dem Menschen in Strukturen eingebunden sind, Fabrik, Büro, Gesellschaft, Algorithmus.
Wichtig war mir Ruhe statt Drama.
Kein Zwang, keine Rebellion, nur Funktion. Denn die stärksten Systeme sind die, in denen Menschen freiwillig im Gleichschritt gehen.
Der Kern des Bildes ist daher kein Mensch und keine Maschine, sondern Organisation.