am Willy-Brand-Platz direkt am Zoo am Meer.
Der Leuchtturm wird aufgrund seiner ungewöhnlichen Architektur häufig als „Minarett“ oder „Zwiebelturm“ bezeichnet. Lt. Tante Wiki: Der ursprünglich 22,40 Meter hohe, runde Turm wurde im Jahr 1893 nach den Plänen des Bremerhavener Hafenbaudirektors Rudolf Rudloff (1851–1922) auf der Südmole der Schleuse zum Neuen Hafen in mit Stahlplatten verkleideter Stahlskelettbauweise erbaut. Seither dient er als Unterfeuer der Richtfeuerlinie Bremerhaven. Im Jahr 1992 wurde er von seinem ursprünglichen Platz um 56 Meter wegversetzt, hin zu seinem heutigen Standort an der Seebäderkaje, damit sein Licht nicht mehr von Schiffen verdeckt werden konnte. Dabei wurde der Turm auf 26 Meter erhöht.
Das Leuchtfeuer des Turms befindet sich im oberen weißen Bereich in einer Höhe von 21 Metern über mittlerem Hochwasser. Nachdem er anfänglich mit Petroleum und später mit Gas betrieben wurde, sorgt seit 1925 ein Scheinwerfer für das nötige Licht. 1942 wurde der Betrieb des Leuchtfeuers automatisiert.
Leuchtturm "Unterfeuer" Bremerhaven...
am Willy-Brand-Platz direkt am Zoo am Meer.Der Leuchtturm wird aufgrund seiner ungewöhnlichen Architektur häufig als „Minarett“ oder „Zwiebelturm“ bezeichnet. Lt. Tante Wiki: Der ursprünglich 22,40 Meter hohe, runde Turm wurde im Jahr 1893 nach den Plänen des Bremerhavener Hafenbaudirektors Rudolf Rudloff (1851–1922) auf der Südmole der Schleuse zum Neuen Hafen in mit Stahlplatten verkleideter Stahlskelettbauweise erbaut. Seither dient er als Unterfeuer der Richtfeuerlinie Bremerhaven. Im Jahr 1992 wurde er von seinem ursprünglichen Platz um 56 Meter wegversetzt, hin zu seinem heutigen Standort an der Seebäderkaje, damit sein Licht nicht mehr von Schiffen verdeckt werden konnte. Dabei wurde der Turm auf 26 Meter erhöht.
Das Leuchtfeuer des Turms befindet sich im oberen weißen Bereich in einer Höhe von 21 Metern über mittlerem Hochwasser. Nachdem er anfänglich mit Petroleum und später mit Gas betrieben wurde, sorgt seit 1925 ein Scheinwerfer für das nötige Licht. 1942 wurde der Betrieb des Leuchtfeuers automatisiert.
Das Bauwerk steht seit 1978 unter Denkmalschutz.