On the tracks of the curious arm wrestling KI-Info
Für richtige Männer !
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die H…Für richtige Männer !
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die Heugabel eines Bauern aus dem anderen Dorf „ausgeliehen“, ohne sie zurückzubringen.
Daraus wurde ein Streit, daraus wurden zwei Lager, und schließlich redeten ganze Familien nicht mehr miteinander.
Der Pfarrer beider Dörfer war verzweifelt.
Er wusste: Predigen hilft da nicht mehr.
Also schlug er etwas vor, das heute völlig verrückt klingt, damals aber erstaunlich logisch war:
„Mir lösen des mit am Armdrücken. Wer g’winnt, der kriagt Recht – und dann is Ruh.“
Die beiden stärksten Männer der Dörfer wurden ausgewählt:
Ein Holzfäller aus dem einen Dorf, ein Schmied aus dem anderen.
Das ganze Umland kam, um zuzuschauen.
Man stellte einen schweren Holztisch auf den Dorfplatz, und der Pfarrer gab das Startsignal.
Der Kampf dauerte über zwei Minuten, was beim Armdrücken eine Ewigkeit ist.
Beide Männer zitterten, schwitzten, knurrten – und keiner gab nach.
Bis der Schmied plötzlich lachte, mitten im Kampf, und sagte:
„Mei, des is doch a Schmarrn, wia lang woin ma uns no streiten?“
Der Holzfäller fing ebenfalls zu lachen an.
Die Spannung war weg.
Sie ließen gleichzeitig los, standen auf, gaben sich die Hand – und erklärten den Streit für beendet.
Die Dorffeindschaft war damit vorbei.
Der Pfarrer soll später gesagt haben:
„A bisserl Kraft is guad, aber a bisserl Humor is stärker.“
Bis heute hängt im Wirtshaus des einen Dorfes ein Foto der beiden Männer – als Erinnerung daran, dass manchmal ein Armdrücken mehr bewirken kann als hundert Gespräche.
Für Mario und mich wurde ein Holztisch im Wirtshaus zurechtgerückt, denn wir wollten das auch mal probieren!
Wer gewann ? ? ?
On the tracks of the curious arm wrestling KI-Info
Für richtige Männer !
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die H…Für richtige Männer !
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die Heugabel eines Bauern aus dem anderen Dorf „ausgeliehen“, ohne sie zurückzubringen.
Daraus wurde ein Streit, daraus wurden zwei Lager, und schließlich redeten ganze Familien nicht mehr miteinander.
Der Pfarrer beider Dörfer war verzweifelt.
Er wusste: Predigen hilft da nicht mehr.
Also schlug er etwas vor, das heute völlig verrückt klingt, damals aber erstaunlich logisch war:
„Mir lösen des mit am Armdrücken. Wer g’winnt, der kriagt Recht – und dann is Ruh.“
Die beiden stärksten Männer der Dörfer wurden ausgewählt:
Ein Holzfäller aus dem einen Dorf, ein Schmied aus dem anderen.
Das ganze Umland kam, um zuzuschauen.
Man stellte einen schweren Holztisch auf den Dorfplatz, und der Pfarrer gab das Startsignal.
Der Kampf dauerte über zwei Minuten, was beim Armdrücken eine Ewigkeit ist.
Beide Männer zitterten, schwitzten, knurrten – und keiner gab nach.
Bis der Schmied plötzlich lachte, mitten im Kampf, und sagte:
„Mei, des is doch a Schmarrn, wia lang woin ma uns no streiten?“
Der Holzfäller fing ebenfalls zu lachen an.
Die Spannung war weg.
Sie ließen gleichzeitig los, standen auf, gaben sich die Hand – und erklärten den Streit für beendet.
Die Dorffeindschaft war damit vorbei.
Der Pfarrer soll später gesagt haben:
„A bisserl Kraft is guad, aber a bisserl Humor is stärker.“
Bis heute hängt im Wirtshaus des einen Dorfes ein Foto der beiden Männer – als Erinnerung daran, dass manchmal ein Armdrücken mehr bewirken kann als hundert Gespräche.
Für Mario und mich wurde ein Holztisch im Wirtshaus zurechtgerückt, denn wir wollten das auch mal probieren!
Wer gewann ? ? ?
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die H…Für richtige Männer !
Die wahre Geschichte vom Armdrücken, das eine Dorffeindschaft beendete (Oberbayern, 1924)
Im Jahr 1924 lagen zwei Nachbardörfer im Landkreis Rosenheim seit Monaten im Streit.
Der Auslöser war – wie so oft – eine Kleinigkeit:
Ein Bauer aus dem einen Dorf hatte angeblich die Heugabel eines Bauern aus dem anderen Dorf „ausgeliehen“, ohne sie zurückzubringen.
Daraus wurde ein Streit, daraus wurden zwei Lager, und schließlich redeten ganze Familien nicht mehr miteinander.
Der Pfarrer beider Dörfer war verzweifelt.
Er wusste: Predigen hilft da nicht mehr.
Also schlug er etwas vor, das heute völlig verrückt klingt, damals aber erstaunlich logisch war:
„Mir lösen des mit am Armdrücken. Wer g’winnt, der kriagt Recht – und dann is Ruh.“
Die beiden stärksten Männer der Dörfer wurden ausgewählt:
Ein Holzfäller aus dem einen Dorf, ein Schmied aus dem anderen.
Das ganze Umland kam, um zuzuschauen.
Man stellte einen schweren Holztisch auf den Dorfplatz, und der Pfarrer gab das Startsignal.
Der Kampf dauerte über zwei Minuten, was beim Armdrücken eine Ewigkeit ist.
Beide Männer zitterten, schwitzten, knurrten – und keiner gab nach.
Bis der Schmied plötzlich lachte, mitten im Kampf, und sagte:
„Mei, des is doch a Schmarrn, wia lang woin ma uns no streiten?“
Der Holzfäller fing ebenfalls zu lachen an.
Die Spannung war weg.
Sie ließen gleichzeitig los, standen auf, gaben sich die Hand – und erklärten den Streit für beendet.
Die Dorffeindschaft war damit vorbei.
Der Pfarrer soll später gesagt haben:
„A bisserl Kraft is guad, aber a bisserl Humor is stärker.“
Bis heute hängt im Wirtshaus des einen Dorfes ein Foto der beiden Männer – als Erinnerung daran, dass manchmal ein Armdrücken mehr bewirken kann als hundert Gespräche.
Für Mario und mich wurde ein Holztisch im Wirtshaus zurechtgerückt, denn wir wollten das auch mal probieren!
Wer gewann ? ? ?
In der Dämmerung, wenn der Wind die Blätter wie Flüstern bewegt, tritt der Schamane in den Kreis aus Dingen die ihn beunruhigen. Sein Körper beginnt zu tanzen – geschmeidig, archaisch, verbunden mit der Erde unter seinen Füßen. Jeder Schritt, jede Bewegung ist ein Ruf an die Geister der Natur, ein …In der Dämmerung, wenn der Wind die Blätter wie Flüstern bewegt, tritt der Schamane in den Kreis aus Dingen die ihn beunruhigen. Sein Körper beginnt zu tanzen – geschmeidig, archaisch, verbunden mit der Erde unter seinen Füßen. Jeder Schritt, jede Bewegung ist ein Ruf an die Geister der Natur, ein Versuch, die zerrissenen Fäden zwischen Mensch und Erde wieder zu verweben.
Die Trommeln schlagen wie das pochende Herz der Welt, und im Rhythmus seiner Tänze lässt er die Sorgen der Menschen in Rauch aufsteigen. Er bittet um Vergebung für das, was genommen wurde, und um Kraft, das Gleichgewicht wiederherzustellen – nicht durch Worte, sondern durch Bewegung, Ritual und uraltes Wissen.
Sein Tanz ist keine Performance. Er ist Gebet, Heilung und Protest zugleich. Wenn die letzten Dinge vergehen und der Schamane in die Stille zurückkehrt, bleibt der Kreis warm – ein Zeichen dafür, dass die Verbindung lebt.
Im sanften Spiel von Licht und Unschärfe tritt eine einzelne Blüte aus dem grünen Schatten hervor.
Eine kleine Bearbeitung unter dem Einsatz von Nikfilter.
Im sanften Spiel von Licht und Unschärfe tritt eine einzelne Blüte aus dem grünen Schatten hervor.
Eine kleine Bearbeitung unter dem Einsatz von Nikfilter.
Im sanften Spiel von Licht und Unschärfe tritt eine einzelne Blüte aus dem grünen Schatten hervor.
Eine kleine Bearbeitung unter dem Einsatz von Nikfilter.