Philipp Mühlen 24.02.2019, 13:26 #1

¿Desaparecerán las cámaras DSLR?

Por ahora no pinta bien para las réflex. Se presentan menos DSLR nuevas y literalmente todos los fabricantes se concentran en cámaras sin espejo. ¿Qué opinan, creen que la DSLR seguirá existiendo al menos en un nicho a largo plazo?
Christine Dworschak 24.02.2019, 21:22 #2
Es difícil de decir. Personalmente creo que sí, que están en camino de convertirse en historia.
 
Heinz-Josef Lüther 24.02.2019, 22:48 #3
Ya se ha dado por muerta a la réflex tantas veces, pero como se sabe, los que se dan por muertos viven más 🙂
Canon también ha lanzado en el último medio año, además del nuevo sistema R, varios objetivos, sobre todo caros, para DSLR.
Saludos, Heinz-Josef
Stefan Greitzke 28.02.2019, 13:58 #4
Será parecido a la fotografía con película. También se dijo que moriría y ahora veo un increíble regreso. Especialmente entre los jóvenes que crecieron con la fotografía digital, hay un gran interés por la fotografía con película o instantánea. Así que esperemos. Personalmente prefiero la réflex, tanto en película como en digital.
Roland König 02.03.2019, 12:06 #5
La réflex siempre existirá, hay demasiados que la aman. Ahora muchos quieren pasarse al sistema sin espejo, ¡esperemos!
 
Steve G 02.03.2019, 15:02 #6
El tiempo no se detiene, y lo mismo pasa con la tecnología. Tarde o temprano las cámaras sin espejo podrían dominar el mercado. Por mi parte, aún no veo la razón para cambiar a sin espejo.
Georg Holz 05.03.2019, 10:33 #7
Schwierig zu sagen, hatte da einen Bericht auf Canon Rumors gelesen. Zur Olympiade wird eine neue 1er kommen, natürlich mit Spiegel, die befindet sich zurzeit im Fieldtest. man darf gespannt sein was die dann können wird. Auch einen neue 5er Mark V wird kommen, auch mit Spiegel. Canon ist dafür bekannt, das die vor solchen Großveranstaltungen richtig geile Teile auf den Markt bringen. Auch Nikon soll an einer D6 arbeiten, wie man hört! Im Profisegment, vor allem Sport- und Action- oder Extremfotografie werden sich DSLMs (noch) nicht durchsetzen.
Das Mittelsegment hingegen, wird sich mittelfristig die DSLM erobern. Klein und leicht, bestens überall mit hin zu nehmen.
Ein entscheidender Faktor ist natürlich das Auflagemaß der Linsen, das bei DSLMs, das wesentlich geringer ist als bei DSLRs. Daher können Objektive gebaut werden, an die die heutigen in Sachen Lichtstärke, Fokussierung usw. überlegen sein werden. Allerdings kosten diese Gläser dann richtig Geld.
  Gruß Georg
Winfried Berberich 09.03.2019, 15:12 #8
Creo que ambos sistemas coexistirán. La tendencia va hacia las sin espejo, aunque la DSLR seguirá existiendo. También se dijo que las analógicas desaparecerían y están resurgiendo. En general, depende de lo que los fabricantes nos ofrezcan, porque quieren vender.
Por qué las ventas están estancadas ahora está claro: el mercado está bastante saturado, no hay muchas novedades que te inciten a comprar.
  <saludos >winfried
Michael Gelbhaar 14.03.2019, 11:20 #9
En mi opinión, la pregunta es más bien si las cámaras digitales, ya sean DSLR o DSLM, en el segmento de precio pequeño y medio tendrán futuro a medio plazo o si les pasará lo mismo que a las cámaras compactas actualmente. Los fabricantes se concentrarán en el sector industrial óptico y solo ganarán algo de dinero con modelos profesionales de alta gama.
Foto de perfil
Werner Gassei 28.08.2019, 08:11 #10
Hola a todos
En mi opinión, el visor de una réflex es insuperable. Pero las sin espejo también mejoran.
Para principiantes, la caída de precios es importante. Una Nikon 3500 con kit por 350 euros es increíble. Quien tenga muchos objetivos y tenga que usar adaptador no estará muy feliz. Creo que los dos sistemas coexistirán por un tiempo. Saludos werner
Foto de perfil
Harald 02.09.2019, 20:36 #11
He usado DSLR durante muchos años, todas Canon EOS de varios modelos. Actualmente tengo una 5D, dos 5D II y una 5D IV. Ahora he comprado una EOS R, una sin espejo. No estoy contento aún. El visor es digital, lo que es bastante molesto. No uso la pantalla para fotografiar, ni en la 5D IV. Y si lo hago, prefiero usar el iPad Pro 12,9, al menos veo bien. No creo que la DSLR desaparezca en el ámbito profesional. Las sin espejo full frame pueden hacer mucho, pero aún no todo lo que una SLR tiene.
   
Sven Siebers 20.02.2020, 12:01 #12
No creo que desaparezcan, ya que en estudios y en el ámbito profesional siguen siendo muy comunes y eso seguirá así por mucho tiempo :-) 
Foto de perfil
Stefan Windmann 18.10.2020, 19:49 #13
@Roland König  Also ich bin was das betrifft altmodisch und bleibe bei meinen Spiegeln. Wüste auch keinen Grund meine Body´s auszutauschen.
Erwin Prem 23.11.2020, 19:37 #14
¡Hola!
Tengo una pregunta.
Compré un objetivo macro Tamron 90mm 2.8 SP, Di para Canon, barato. Quiero probarlo, ¿qué cámara me recomendarían?
Precio máximo 200 euros.
No tiene que ser necesariamente Canon. ¿Qué alternativa hay? Necesito la cámara solo para macro. ¡Gracias de antemano! ;)
Foto de perfil
Max Scherr 11.02.2021, 08:23 #17
Was war schon alles tot gesagt .Analog bis DIGITAL .ICH DENKE die Zeit wird dies regulieren .Aussterben werden bestimmt mal Alle ,nur dann Sind viele von Uns ,nicht mehr Aktuell .Mir eigentlich auch Schnuppe ,da ich eh nur meine Spiegel Kameras nütze .
Spiegellos bestimmt nicht schlecht ,mir aber zu teuer .Glaube eh ,dass man auch mit alten Kameras WAS zu Stande bringt .
eos 5 D Mark zwei ,liegt mir immer noch am Herzen .

Warum wird es Unter Makroobjektiv ...... angezeigt ? Bitte um Info 
Schade ,daß ich keine Antwort bekomme .Bleibt gesund 

Dank fürs lesen !
Martina Traub 05.04.2021, 15:02 #18
No puedo decirlo, todavía soy demasiado "nuevo" en el tema... Pero una cámara sin espejo todavía no es asequible para mí. Compré mi equipo nuevo en enero de 2020.
Foto de perfil
Holger Förster 08.04.2021, 17:31 #19
Habe gerade ein paar Artikel zu diesem Thema gelesen. Kurze Zusammenfassung:
Den Kameraherstellern geht es wirtschaftlich schlechter, der Markt für Kameras (aller Gattungen) bricht ein. Auf diesem Hintergrund werden Forschung und Entwicklung nicht ausgebaut. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Stückzahlen im Kamerabereich wieder steigen, d.h. die Refinanzierung für Entwicklungsaufwand wird schwieriger. Dagegen steigt die Stückzahl im Handy-Bereich. Zumindest die aufwändige Software für die kamerainterne Bildbearbeitung ist vom Handy auf eine "richtige" Kamera leicht zu migrieren. Folge aus all dem: Künftig werden Kamerahersteller, die sich auch aus dem Handy-Markt refinanzieren können, deutlich im Vorteil sein. 
Die Kamerahersteller schichten ihre Entwicklerteams schon jetzt von DSLR auf Spiegellos um (wegen der wirtschaftlichen Lage können die Teams nur umgeschichtet, nicht ausgeweitet werden) . Man kann davon ausgehen, dass nur noch DSLR auf den Markt kommen, die jetzt bereits weitgehend fertig entwickelt sind (Entwicklungsdauer für eine neue Kamera liegt bei ca, 4 Jahren). Danach dominieren die deutlich billiger herzustellenden Spiegellosen den Markt.
Dadurch, dass die Spiegellosen eine anderes Bajonett haben, werden auch keine neuen Objektive für die alten Bajonette mehr entwickelt. Ein weiterer Effekt zu Lasten der DSLR. Die Gebrauchtpreise werden drastisch einbrechen.
Die Olympiade ist für Hersteller von Profi-Kameras ein ganz wesentlicher Zeitpunkt. Wenn sich die Profis dann nicht richtig versorgt fühlen, wechseln sie auch spontan der Hersteller. Zum Zeitpunkt der Olympiade in Tokio sind die Spiegellosen noch nicht so ausgereift wie die klassischen DSLR und es gibt auch noch nicht so viel Zubehör, insbes. keine langen Brennweiten. Deswegen werden bis dahin die DSLR auf jeden Fall noch gepflegt, tlw. weiterentwickelt und von den Herstellern insgesamt gut behandelt. Nach diesem Zeitpunkt kann der Markt kippen (der Einfluss der Marktentwicklung durch Corona macht im Moment jede konkrete Prognose extrem unsicher).
Die neue Technik wird (wie immer, wenn eine neue Technik auf den Markt kommt) teurer sein als die alte. das liegt an den Stückzahlen und ggf. auch an dem Reiz was modernes zu besitzen). Wer also auf eine qualitativ gleichwertige Spiegellose umsteigt wird mehr bezahlen müssen - und das obwohl sie (bei gleichen Stückzahlen) in der Herstellung günstiger ist. Das gilt auch für Objektive und spezifischem Zubehör. Im Gebrauchtmarkt werden die Preise für DSLR und Zubehör deutlich sinken.
Meine Schlussfolgerung: In 10 Jahren ist die DSLR weitestgehend vom Markt. Canon und Nikon werden es schwer haben, Sony dagegen leichter. (Nikon verlagert gerade seine ganze Produktion von Japan in das Billiglohnland Thailand)
Aber: Jede Prognose ist mit Unsicherheiten behaftet, besonders wenn sie sich auf die Zukunft bezieht 😉
Helmut Wachtarczyk 09.04.2021, 21:15 #20
jooo....der Handymarkt, wie Holger Förster kopierter Bericht treffend erwähnt, macht den hochwertigen Kameras das Leben schwer......dazu kommt noch, dass sich jeder ( sorry ) dahergelaufende Knipser mit entsprechender minderwertigen Kamera sich Fotograf, Artist oder sonst was nennt und den echten Profis das Leben mehr als nur schwer machen, da es IMMER über den Preis geht, und da können und wollen die Profis nicht mithalten. Ich schaue mir regelmässig Internetpräsenzen der meist Möchte-Gern-Kollegen an und schlage nur die Hände über den Kopf zusammen, meist sehe ich Bilder, die ich noch nicht einmal bearbeiten würde, klarer Fall für den Mülleimer. Der Konsument ist geizig und hat keine Ahnung......somit kauft er sich kostengünstig ein........was wiederum den Herrstellern der Profi-Kameras das Leben schwer macht. Nun denn, wer als Profi mit nen Handy rumknipst und meint, das ist auch professionell anwendbar, der ist alles, aber kein Profi.
Spiegellos VS DSLR ....... ja auch ich denke über eine Spiegellose nach, allerdings nicht beruflich........sondern für unterwegs......... Die Profis brauchen was Handfestes, was man spürt, was Gewicht hat, was ausgewogen in der Hand liegt, eine gewisse Grösse hat, nicht weil sie ihre Muckis trainieren, sondern weil die Hand ruhiger wird man kann viel besser Freihand fotografieren. Meine D850 wie auch das kleinere Schwestermodell liegen wie angegossen in der Hand, satte 2 kg oder mehr (inclusive Objektiv).........besser geht es kaum.

Somit werden die Spiegellosen eher was für die weiblichen Profis sein, weil sie nun mal oftmals kleinere Hände haben.... Des einen Freud ist des anderen Leid.....

Die schlaueren werden Testen......bis sie das Richtige für sich gefunden haben....
Uwe Bauer 10.04.2021, 07:53 #21
Especialmente el párrafo sobre tamaño y peso lo puedo confirmar plenamente, incluso como aficionado. Tengo la "bestia" Nikon D700 y la D610 con empuñadura de batería. Con el Tamron 150-600mm o el Nikkor 80-200mm f/2.8 son pesos pesados. Cuando salieron las Z6 y Z7 las probé en la tienda y no me convencieron. Como un zapato que se ve bien pero no es cómodo. También me preocupan los argumentos de tamaño y peso. Sí, los cuerpos sin espejo son más pequeños y ligeros, pero si quieres usar un objetivo luminoso, zoom o fijo, en un cuerpo pequeño tienes un bulto enorme que pesa mucho....
Por eso decidí usar mis cámaras hasta que se rompan (o yo 😉 ). Quizá algún día compre una D850 de segunda mano en la tienda de confianza como "todo en uno".
Foto de perfil
Holger Förster 10.04.2021, 16:53 #22
Ich benutze die D850 und das Ding kann wirklich alles, was man sich so wünscht. Aktuell habe ich auch vor, die zu behalten, bis einer von uns beiden auseinander fällt. Aber wenn die Hersteller endgültig zu den Spiegellosen umschwenken, dann ist zu erwarten, dass Ersatzteile und Service für DSLR erheblich teurer werden.
Wenn man irgendwann mehr oder weniger gezwungen wird, auf eine Spiegellose umzusteigen, dann braucht man i.W. eine völlig neue Ausrüstung, weil die Kombination von "alten" Objektiven mit kleinem Bajonett und neuen Spiegellosen mit großem Bajonett (bei Nikon über FTZ Adapter möglich) zwar geht, aber keine optimale Lösung darstellt. Das wäre also auch ein geeigneter Zeitpunkt, um über einen neuen Hersteller nachzudenken. 
Aber min. 5 Jahre gebe ich uns noch in der gewohnten Umgebung. Und dann: Mal sehen.....

EDIT: Wegen des geringeren Auflagemaßes (Z-System liegt bei 16mm im Vergleich zum F-Mount von 46,5 mm) werden die Objektive für Spiegellose deutlich kleiner und leichter ausfallen können - alternativ natürlich auch lichtstärker. Also das Gesamtsystem wird entweder deutlich kleiner und leichter und/oder deutlich leistungsfähiger.
Uwe Bauer 10.04.2021, 17:10 #23
Este es uno de mis "problemas": todos mis objetivos solo funcionan en modo manual en las Z. O mis objetivos no se pueden actualizar (Tamron 70-300mm VC USD, 150-600mm primera generación) o la cámara necesita el "motor de tornillo en el cuerpo" (Micro-Nikkor 105' y 80-200mm f/2.8). Son objetivos geniales que dan resultados excelentes en la D700 y D610. Por eso solo cambiaré cuando ya no funcione... (o no sepa qué hacer con mi dinero 😉 )
Foto de perfil
Holger Förster 10.04.2021, 17:12 #24
Sí, la situación general solo puede describirse con palabras groseras, especialmente porque ya no se pueden deducir las cámaras de los impuestos.
Lutz Brellenthien 01.05.2021, 15:33 #25
Vieles wurde in den vergangenen Jahren schon oft totgesagt. Pentax wird seit mehr 25 Jahren torgesagt Und gerade haben sie wieder einen brandneuen, extrem geilen APS-C-Body rausgebracht. Das uralte 85/1.4 mit Stangenantrieb aus den Analogzeiten hat einen zeitgemäßen Nachfolger erhalten. Ein 70-200 F4 für Vollformat ist auch neu rausgekommen. Das klingt nicht danach, dass (dieser) Hersteller hier ihr Ende kommen sehen. Ich erinnere mich noch, als ich mir vor meiner ersten DSLR im Jahr 2005/2006 eine Panasonic FZ30 kaufte und kurz danach die FZ40 rauskam. Da wurde rumorakelt, dass diese Kamera das Ende der DSLR-Fotografie wäre. "In fünf Jahren gibt es keine DSLR mehr neu zu kaufen." Mit der 645D hat Pentax im Mittelformat eingeschlagen wie eine Bombe. Eine recht kompakte Mittelformatkamera für unter 10.000€ Neupreis (bei Markteinführung) hat sich das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Nikon und Canon haben da nichts in dem Bereich. Ich wage, zu behaupten, dass es ohne die Pentax 645D, die aufgrund ihres Verkaufserfolges gezeigt hat, dass es dafür einen Markt gibt, erst heute erhältlichen Mittelformatkameras für ebenfalls deutlich unter 10.000€ Neupreis von Fuji ermöglicht hat. Ich selbst bin gerade dieser Tage mit einer 645Z in dieses Segment eingestiegen.
Es wird garantiert ein engerer, kleinerer Markt für die DSLR. Aber wir lesen auch hier die weiterhin zu Recht bestehenden Argumente für den Erhalt dieser Kameraklasse. Insbes. was die Haptik und die Weiternutzung von älteren Objektiven betrifft.
Was Holger über die Entwichlungsressourcen der Hersteller sagt, stimmt schon in gewisser Weise. Aber das wird m.E.n. einen anderen, positiven Effekt auf den DSLR-Markt haben: Die Produktzyklen werden wieder länger. Canon und Nikon werden nicht mehr jedes Jahr eine neue, Billig-DSLR-Sau durchs Dorf treiben. Und auch im höherwertigeren APS-C-Bereich - was früher die 30D, 40D und deren Nikon-Mitbewerbermodelle waren, werden Modell länger "aktuell" bleiben. Die Hersteller werden vielleicht nur noch alle drei Jahre in jedem Segment einen neuen Wurf machen. Aber dann auch einen, der sich gewaschen hat. Dieses Hasenrennen der technikgeilen early adopters wird sich verlangsamen. Das kann nur von Vorteil sein.
 
Ja. Ich habe mir auch im letzten Jahr eine spiegellose Kamera gekauft. Ich wollte nicht mehr mit einer DSLR - wenn es auch nur APS-C ist - und den entsprechenden Objektiven mit der Familie in den Urlaub fahren. Ich hatte zuvor schon für meinen APS-C-Body eine Sigma 18-300 gekauft, um damit - in Ergänzung mit einem Sigma 8-16 - mit nur zwei Objektiven den gesamten Brennweitenbereich in relativ ordentlicher Qualität abdecken zu können. Aber auch diese Lösung ist für eine Immer-dabei-Kamera einfach zu fett. Deshalb habe ich vor dem letzten Urlaub eine Alpha 6100 gekauft. So richtig leidenschaftlich gerne fotografiere ich damit aber nicht. Sie ist mir zu fummelig in der Hand. Das Bedienkonzept ist mir einfach noch nicht zugänglich. Ich bekomme bestimmte Anzeigeoptionen einfach nicht hin. Weiß nicht, wo und wie ich das einstellen soll. Selbst im Handbuch finde ich das nicht. Ich empfinde es als eine Zumutung, wenn man als durchaus kameraerfahrener Nutzer solche simplen Einstellungen nicht relativ auf Anhieb finden kann. Fürs Filmen finde ich sie noch interessant. Ich habe jetzt mal ein Gimbal gekauft, um zu probieren, ob ich auch ein paar ansehnliche Bewegtbilder hinbekomme. Aber ansonsten bleibe ich garantiert für die nächsten Jahre weiter bei den spiegelschlagenden "Dinosauriern". Vor allem, wo ich mir selbst gerade eine 645Z mit einer stattlichen Objektivauswahl sehr günstig abschließen konnte. Wie bei allem, was man sich neu kauft, macht das Fotografiren gleich wieder ungemein mehr Spaß. Der Spiegelschlag dieses Bodies klingt fast so, wie wenn die Müllabfuhr vor der Tür steht. *hahaha ... ich liebe es. 🙂 Und ich werde es sicher noch viele Jahre lang lieben.   
Und noch etwas, was für die Kamera spricht: Meine Models bekommen auch outdoor und ohne Blitz immer mit, wenn ich auslöse. 😎
Foto de perfil
Holger Förster 01.05.2021, 17:39 #26
@Lutz: Der Hinweis auf Pentax ist interessant. Das ist ja kein Hersteller sondern eine Marke, die der Büromaschinen-Hersteller Ricoh 2011 gekauft hat. Dieser bietet jetzt Kompaktkameras unter dem Namen Ricoh und größere Kameras unter dem Namen Pentax an. Es gibt Zitate aus dem Hause Ricoh, dass man spiegellose Kameras für eine vorübergehende Mode hält und selber keine entwickeln will. Im gleichen Zusammenhang wird dann auf die damit verbundenen Kosten verwiesen. Die wirklichen Gründe verschwinden hinter der Marketingmauer. Jedenfalls scheint es eindeutig, dass Ricoh/Pentax sich nicht allzu sehr bei den Spiegellosen engagieren wird. 
Ricoh baut aber keine eigenen Sensoren sondern kauft die (überwiegend) von Sony und Samsung. Auch bei den eigenen Objektiven gibt es Kooperationen um auf die nötigen Stückzahlen zu kommen, hauptsächlich wohl Tokina, die baugleiche Objektive unter anderer Bezeichnung anbieten. Je geringer die Stückzahlen bei Pentax werden, desto mehr wird die Übernahme von fremden Bauteilen zunehmen (müssen), um die Entwicklung refinanzieren zu können. Die Entwicklung eines neuen Objektivs liegt bei ca. 1 Mio Euro (bei durchaus erheblichen Abweichungen)
Wenn ich es richtig weiß, dann hat Pentax einen Marktanteil von unter 5 Prozent (wenn es jemand besser weiß: Bitte melden!). Man kann also vermuten, dass Pentax nicht die Zukunft der DSLR bestimmen wird, sondern die Zukunft der DSLR wird über die wirtschaftliche Existenz von Pentax entscheiden.
Im Übrigen beschreibst Du ganz wundervoll das Dilemma, indem wir alle stecken: Es gibt eine Kamera, die tolle Bilder macht und flexibel eingestellt werden kann und es gibt die Kamera, die man gerne mitnimmt. Leider sind das zwei verschiedene 😉

Edit: Noch eine Anmerkung zu den Produktionskosten. Spiegellose Kameras sind in der Produktion um einiges billiger; man braucht keinen Spiegelkasten, kein Pentaprisma, keinen gesonderten Belichtungsmesser und keinen gesonderten Entfernungsmesser (der zudem sehr aufwendig und fehleranfällig in der Justage ist). Der elektronische Sucher verwendet im Prinzip die gleiche Technik wie Handy-Displays und ist entsprechend preisgünstig. Während die Umlage der Entwicklungskosten abhängig von der Stückzahl ist, sind die Produktionskosten feste Kosten pro Stück.
Foto de perfil
Holger Förster 26.05.2021, 11:17 #27
Los primeros objetivos DSLR están siendo retirados del mercado: en Nikon son 7 objetivos con montura F y en Canon 26 objetivos EF. En Nikon especialmente se ven afectados los objetivos APS-C. Para este tamaño de sensor, Nikon actualmente sólo produce 2 cámaras réflex; nuevas sin espejo APS-C están en desarrollo o a punto de anunciarse. La tendencia parece clara, al menos en el segmento APS-C.
Herbert Panzer 05.06.2021, 12:18 #28
El canto del cisne para las DSLR ha comenzado. Nikon y Canon concentran casi todos sus recursos en el área de DSLM. En Nikon y Canon será un proceso gradual, no abrupto. Un cambio radical no se lo pueden permitir. Sony no tiene problemas en este sentido, ya que el segmento DSLR apenas existió desde el principio. No espero novedades en el área DSLR.
Michael Schweikard 21.06.2021, 11:22 #29
Solo cambio de sistema cuando es absolutamente necesario. En mi caso con la 1DX MK2 que al principio costaba 5999 euros y en lista incluso 6400 euros, la cámara primero tiene que demostrar su valía y generar dinero. Ese nuevo hype de siempre tener el modelo más nuevo o cambiar solo por la pixelmania... La DSLR tiene para mí una razón de ser absoluta. Solo el sonido del obturador, el tamaño, la sensación al tacto... Para mí es como una herramienta. La última vez tuve una Sony en la mano y... bueno. Se apagaba constantemente por sobrecalentamiento con un 92% de humedad, lluvia y más de 45 grados. Calidad de imagen excelente pero...
Cada uno debería decidir eso por sí mismo. Tengo un amigo de Praga que todavía fotografía con su Canon A1. Sus fotos son impresionantes. Él mismo las revela.
También es una vez más la prueba... quien está detrás de la cámara hace la foto... El dispositivo es solo un medio para un fin.
También conozco gente que captura momentos geniales con el iPhone.
Mi cámara se usa. Se moja. Se ensucia. Se trata mal. Es una herramienta de trabajo. Funciona "SIEMPRE".
Si deja de funcionar... entonces entra la MK3 en casa. Mismos elementos de manejo con la tecnología más reciente... Y seguimos.
🙃 😇 
Michael Krampe 04.08.2021, 20:20 #30
Seguramente hay que considerar los segmentos de mercado por separado:
en el segmento de consumo, las cámaras réflex probablemente no tendrán relevancia en 5-10 años.
En el segmento profesional siempre se ha usado el equipo necesario para el encargo o proyecto. También entran en juego el formato medio y el gran formato. (Si es necesario, se puede alquilar equipo!)
Estadísticas - 20591 Visitas | 52 Publicaciones