Markantestes Merkmal des Port House ist die aus dreieckigen Elementen bestehende Fassade des neuen Gebäudeteils, welcher der alten Feuerwache aufgesetzt wurde. Die transparenten und mattierten Scheiben dieses Gebäudeteils sind an der Vorderseite des Gebäudes flach aneinandergereiht und entwickeln an den Flanken bis zum rückseitigen Teil des Gebäudes eine wellenförmige Oberfläche. Die dadurch provozierten Lichtreflexionen sind für das Gebäude charakteristisch. Der darin begründete, futuristische Eindruck des Neubaus steht im Kontrast zur klassischen Gestaltung der ehemaligen Feuerwache. Im vorderen Teil des neuen Gebäudeteils befinden sich drei, im hinteren vier Stockwerke.
Der Baukörper des Neubaus ruht auf zwei Stützen. Die Stütze an der Vorderseite des Gebäudes besteht aus Sichtbeton und greift mit ihrem Grundriss die keilförmige Silhouette der darüber liegenden Glasfassade auf. Die zweite Stütze steht im Innenhof der ehemaligen Feuerwache und beherbergt das Treppenhaus und den Aufzug, der den alten und den neuen Gebäudeteil miteinander verbindet. Die Panorama-Aufzüge und eine externe Brücke erlauben den Zugang zum Erweiterungsbau, der Ausblicke auf Hafen und Stadt gibt. Der Innenhof der alten Feuerwache wurde zum Empfangsraum/Foyer umgestaltet und erhielt ein Glasdach. Angeschlossen ist der historische Leseraum mit Bibliothek in der renovierten Wagenhalle.
Der Altbau hat eine Gesamtfläche von 6.600 m². Der Neubau hat eine Gesamtfläche von 6.200 m².[6] Mit dieser Fläche bietet das Gebäude einen Platz für etwa 500 Angestellte[7] der Hafenbehörde Antwerpens. Im Rahmen des Neubaus wurde zudem eine 8.000 m² große Tiefgarage angelegt, die sich unterhalb des Platzes auf der Vorderseite des Gebäudes befindet.[8]
Porthouse Antwerpen
Markantestes Merkmal des Port House ist die aus dreieckigen Elementen bestehende Fassade des neuen Gebäudeteils, welcher der alten Feuerwache aufgesetzt wurde. Die transparenten und mattierten Scheiben dieses Gebäudeteils sind an der Vorderseite des Gebäudes flach aneinandergereiht und entwickeln an den Flanken bis zum rückseitigen Teil des Gebäudes eine wellenförmige Oberfläche. Die dadurch provozierten Lichtreflexionen sind für das Gebäude charakteristisch. Der darin begründete, futuristische Eindruck des Neubaus steht im Kontrast zur klassischen Gestaltung der ehemaligen Feuerwache. Im vorderen Teil des neuen Gebäudeteils befinden sich drei, im hinteren vier Stockwerke.Der Baukörper des Neubaus ruht auf zwei Stützen. Die Stütze an der Vorderseite des Gebäudes besteht aus Sichtbeton und greift mit ihrem Grundriss die keilförmige Silhouette der darüber liegenden Glasfassade auf. Die zweite Stütze steht im Innenhof der ehemaligen Feuerwache und beherbergt das Treppenhaus und den Aufzug, der den alten und den neuen Gebäudeteil miteinander verbindet. Die Panorama-Aufzüge und eine externe Brücke erlauben den Zugang zum Erweiterungsbau, der Ausblicke auf Hafen und Stadt gibt. Der Innenhof der alten Feuerwache wurde zum Empfangsraum/Foyer umgestaltet und erhielt ein Glasdach. Angeschlossen ist der historische Leseraum mit Bibliothek in der renovierten Wagenhalle.
Der Altbau hat eine Gesamtfläche von 6.600 m². Der Neubau hat eine Gesamtfläche von 6.200 m².[6] Mit dieser Fläche bietet das Gebäude einen Platz für etwa 500 Angestellte[7] der Hafenbehörde Antwerpens. Im Rahmen des Neubaus wurde zudem eine 8.000 m² große Tiefgarage angelegt, die sich unterhalb des Platzes auf der Vorderseite des Gebäudes befindet.[8]