Mephisto speaks against science (Faust and Mephisto in front of the stairs to "Auerbach's Cellar")
Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zu…Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zusammenfassen more Less Mephisto speaks against science (Faust and Mephisto in front of the stairs to "Auerbach's Cellar")
Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zu…Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zusammenfassen more Less Mephisto spricht gegen die Wissenschaft (Faust und Mephisto vor der Treppe zum „Auerbachs Keller“)
Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zu…Mephisto, Goethes personifizierter Teufel in
Faust (I und II), äußert sich zynisch, nihilistisch und verächtlich über das theoretische Wissen und die akademische Bildung. Seine Haltung zum Wissen lässt sich als Kritik an der instrumentellen Vernunft und als Verherrlichung des sinnlichen Erlebens zusammenfassen more Less